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Wie erwartet zwischen Gabriel und dem türkischen Außenminister: "Nur leere Worthülsen, nur diplomatisches Geplänkel"

 

Deutschland und die Türkei wollen trotz ihrer Meinungsverschiedenheiten im Gespräch bleiben. Es gebe dazu keine Alternative, sagte Außenminister Sigmar Gabriel nach einem Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Çavuşoğlu in Berlin. "Wir waren uns einig, dass keine der beiden Seiten ein Interesse daran hat, die deutsch-türkischen Beziehungen weiterhin zu schädigen", so Gabriel. Man strebe einen "sachlichen und respektvollen Umgang" miteinander an. Es gehe nun darum, "Schritt für Schritt" zu einem freundschaftlichen Verhältnis zurückzukehren.

 

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat sich gegen eine Einmischung der Bundesrepublik in den Wahlkampf in der Türkei verwahrt. Deutschland solle es unterlassen, zu dem für Mitte April geplanten Verfassungsreferendum Position zu beziehen, sagte Cavusoglu am Mittwoch am Rande der Tourismusbörse ITB in Berlin.Er sehe auch die Freundschaft mit Deutschland gefährdet. "Wir bitten Deutschland sich zu entscheiden, ob es die Türkei als Freund oder Feind sieht", so Cavusoglu. Für die Türkei gebe es keinen Grund, Deutschland als Feind zu sehen.

Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat Deutschland bei seinem Auftritt in Hamburg scharf angegriffen: Die Bundesrepublik verfolge eine "Gegnerschaft zur Türkei". Türkische Staatsbürger würden in Deutschland "systematisch unterdrückt".

Werter Herr Mevlüt Cavusoglu, wenn Sie glauben, dass bei uns türkische Bürger unterdrückt werden, dann steht es Ihnen frei, sie alle wieder mitzunehmen. Offensichtlich sind aber die bei uns lebenden Türken anderer Meinung, sonst wären sie doch schon weg, oder nicht?        

So, so, Herr Gabriel. Der beste Beweis dafür, dass die Türkei offensichtlich die gesamten Bundespolitiker schon gekauft und eingelullt hat. Auch Sie haben keinen Mumm in der Hose, um dem Treiben aus Ankara endlich einmal die kalte Schulter zu zeigen, bzw. dem Ansinnen von Erdogan und seinen Handlangern Paroli zu bieten. Vermutlich sind Sie auch von unserer "Stillhalte-Spezialistin" entsprechend vorgeimpft und dürfen nur nach Vorgabe reden? Aus der Sicht der deutschen Bürger und Wähler nur beschämend!

 

Die schlaue Aussage, dass keine der beiden Seiten ein Interesse daran hat die deutsch-türkische Beziehung zu schädigen, ist eine Phars erster Güte. Wer schädigt denn die Beziehungen am laufenden Band? Es geht doch nur von der Türkei aus, sonst von niemandem. Also wieder nur eine Worthülse! Wenn es nicht so ernst wäre, wäre das gesamte Treffen und das miese Ergebnis fast etwas für die Fastenpredigt der "Mama Bavaria" auf dem Nockherberg heute Abend in München.

Eine weitere Anmaßung der Türkei drückte ihr Außenminister Cavusoglu dergestalt aus, indem er Deutschland aufforderte, sich nicht in den türkischen Wahlkampf einzumischen. Deutschland solle sich aussuchen, ob es die Türkei als Freund oder Feind sieht. Das ist eine Anmaßung erster Güte. Der türkische Ministerpräsident und seine Anhänger versuchen mit aller Gewalt in Deutschland ihren internen Wahlkampf auch auf deutschem Boden durchzuziehen. Deutschland wird zwangsläufig genötigt, sich mit dem Thema zu befassen, ob wir wollen oder nicht. Soll die Türkische Regierungsmannschaft insgesamt ihren Mist in ihrem eigenen Lande durchziehen, dann braucht sich in Deutschland keiner darum kümmern. Wenn die in Deutschland befindlichen Türken so an ihrem Idol und der Durchsetzung seiner Politik hängen, steht es ihnen frei, auch dort hinzugehen. Es hat mit Deutschland nichts zu tun, weil es dann eine echte türkische, innere Angelegenheit ist. Solange Erdogan und seine Helfershelfer das mit aller Gewalt nach Deutschland verschleppen, ist es keine türkische Angelegenheit mehr, Das sollte sich der türkische Außenminister  Mevlüt Cavusoglu hinter die eigenen Ohren schreiben, sozusagen zuerst vor der eigenen Haustüre kehren!

 

Alois Sepp

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