Willkommen auf der Buergerredaktion   Hier Klicken ! Willkommen auf der Buergerredaktion Klicken Sie bitte auf das Lautsprechersymbol, um den markierten Text vorgelesen zu bekommen! Powered_By GSpeech
Autoren stellen Ihre Artikel selbst ein. Autoren Ohne jeden Einfluss der Redaktion.
a

Werbung



werbung

Herr Erdogan, es reicht wirklich was Sie sich leisten!

Die Bundesregierung beobachte die Entwicklung "sehr aufmerksam", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer. Außenminister Sigmar Gabriel sprach von "absurden" Angriffen. "Wir sind tolerant, aber wir sind nicht blöd", sagte der SPD-Politiker der "Passauer Neuen Presse". "Ich habe meinem türkischen Kollegen deshalb ganz deutlich gemacht, dass hier eine Grenze überschritten wurde." Sein Sprecher Martin Schäfer warnte davor, die Provokationen aus Ankara "mit gleicher Münze" zu beantworten. Je mehr Deutschland "mit aller Heftigkeit" zurückschlage, "umso mehr gehen wir da dieser Taktik des türkischen Präsidenten und der türkischen Regierungspartei auf den Leim".

So ein Blödsinn, Herr Schäfer. Dem Möchtegern-Diktator muss endlich eine Grenze aufgezeigt werden. Wenn er behauptet, dass unsere Kanzlerin mit ihrer Politik gegen seine türkischen Schwestern und Brüder handelt, soll er doch alle ins "Reich" zurück holen. Offensichtlich schwebt ihm nicht das "Dritte Reich" vor, sondern das große "Osmanische Reich". Wenn der Türkensultan der Neuzeit Angst hat, dass er im eigenen Lande nicht die Mehrheit bei den Wahlen am 16.4.2017 für seine diktatorischen Pläne erreicht und auf die Unterstützung der Exil-Türken hoffen muss, dann ist seine Politik sowieso gescheitert. Das will er sich aber selbst nicht eingestehen.

Eine klare Antwort ist absolut nötig.

Ein Staatspräsident, der Angela Merkel persönlich Nazi-Methoden vorwerfe, müsse eine klare Antwort bekommen, sagte SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Erdogan sei dabei, "jede Art der Kontrolle über seine Rhetorik zu verlieren".

 

Herr Erdogan mit Ihrer aggressiven Politik schaden Sie dem eigenen Land am meisten. Dem türkischen Neuzeit-Diktator gehört jeglicher Wahlkampf auf deutschem Boden verboten, egal ob hier seine "Jünger" sitzen oder nicht. Diejenigen der hier lebenden Türken sollen dorthin verschwinden wo sie meinen, ihrem Möchtegern-Staatsmann und Türken-Häuptling Erdogan am besten unterstützen zu können. Die EU wäre gut beraten, sämtliche Zahlungen für angebliche "Heranführungshilfen" zu streichen. Darüber hinaus ist es absurd, Beitrittsverhandlungen mit der Türkei weiterzuführen. Herr Erdogan bräuchte anstatt politischer Unterstützung eher ein Seminar für Anstand und Erziehung. Das wäre ein guter Schritt in Richtung Völkerverständigung, nicht aber die dauernden Entgleisungen und Anschuldigungen unseres Landes.

 

Alois Sepp

Um zu kommentieren, müssen Sie in Ihrer Sprache registriert und angemeldet sein

Additional information

Idee, Design, Programm und Copyright  ©2016 by Michael Maresch



Hier Klicken ! Klicken Sie bitte auf das Lautsprechersymbol, um den markierten Text vorgelesen zu bekommen! Powered_By GSpeech