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Die gebilligte Verfassungsreform in der T├╝rkei schl├Ągt auch in Europa hohe Wellen. W├Ąhrend manche die EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara sofort beenden wollen, ziehen andere die rote Linie bei der Todesstrafe. Bundeskanzlerin Merkel forderte Erdogan auf, auch auf seine politischen Gegner zuzugehen.

Angesichts der tiefen Spaltung der t├╝rkischen Gesellschaft erwarte die Bundesregierung, dass die t├╝rkische Regierung "einen respektvollen Dialog mit allen politischen und gesellschaftlichen Kr├Ąften des Landes sucht", hie├č es am Montag in einer gemeinsamen Erkl├Ąrung Merkels mit Bundesau├čenminister Sigmar Gabriel (SPD).Der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europaparlament, Manfred Weber (CSU), hat einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit Ankara gefordert. "Diese Lebensl├╝ge, die wir in den Beziehungen zwischen der Europ├Ąischen Union und der T├╝rkei haben, n├Ąmlich die Vollmitgliedschaft, die muss jetzt ernsthaft diskutiert werden und aus unserer Sicht vom Tisch genommen werden", sagte er im ZDF heute journal. "Die Vollmitgliedschaft kann kein Ziel mehr sein." ├ähnlich ├Ąu├čerte sich CDU-Vize Julia Kl├Âckner.

-- so ist heute im Netz u.A. zu lesen!

Unsere Bundesmutti geht wieder einmal auf "Schmusekurs" gegen├╝ber dem T├╝rken-Sultan, findet keine klaren und scharfen Worte dem Diktator Erdogan gegen├╝ber. Wieso ist uns B├╝rgern in Deutschland l├Ąngst nicht mehr erkl├Ąrlich. Werte Frau Merkel, glauben Sie allen Ernstes, dass sich Diktator Erdogan von Ihren "Ermahnungen" beeindrucken l├Ąsst. Er h├Ątte schon fr├╝her dar├╝ber gelacht, er lacht heute noch viel besser und lauter, da bin ich mir sicher.

Hat sich unsere Kanzlerin in irgendeiner Form und f├╝r uns nicht sichtbar, erpressbar gemacht? Dieser "Merkelismus" l├Ą├čt gro├čen Raum f├╝r Spekulationen offen. Um noch weiteren Totalschaden von Deutschland abzuwenden ist es fast unerl├Ąsslich, dass unsere "Eiserne Lady" aus der politischen Bestimmungsebene verschwindet.

 

Alois Sepp

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