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US-Präsident Dwight D. Eisenhower warnte in seiner Abschiedsrede vom 17. Januar 1961 ausdrücklich vor den Verflechtungen und Einflüssen des militärisch-industriellen Komplexes in den USA. Eisenhower, der selbst einst Generalstabschef der Armee war, sah den militärisch-industriellen Komplex als eine Gefahr für die demokratischen Institutionen und die Demokratie an. Durch die Einwirkung dieses Komplexes auf Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft könnte die politische Führung nach seiner Ansicht veranlasst werden, Konflikte eher militärisch als politisch lösen zu wollen und damit als verlängerter Arm der Lobby der Rüstungsindustrie agieren. Der Leserbriefschreiber erweitert den Begriff aus seiner Sicht zu dem neuen Begriff „Politisch-militärisch-industrieller Komplex“. Was ist der aktuelle Bezug zu diesem Begriff? Der schlagende Beweis dafür ist der amerikanische Präsident, der als Generalbevollmächtigter der amerikanischen Rüstungsindustrie  hier einen „Milliarden - Waffen-Deal“ mit Saudi – Arabien und dort einen „Milliarden- Waffendeal“ mit Südkorea macht, nebenbei noch Herr über 6800 Atomsprengköpfe ist und – besonders gut für den Frieden in der Welt – ein ausgewiesener Choleriker ist. Donald Trump hat eine ausgeprägte Begabung, die Welt zu vernichten, aber nicht, sie zu retten. Er unterstützt und fördert die seit langem geltende Maxime der amerikanischen Außenpolitik, der Schafherde der europäischen Verbündeten nur immer Angst vor dem bösen Wolf in Moskau zu machen, um sie zuverlässig „bei der Stange zu halten“ und mit dieser Strategie zugleich die Auftragsbücher der amerikanischen Rüstungsindustrie zu füllen. Donald Trump wird nie eine Friedenspolitik machen, zumal er eine ausgeprägte natürliche Begabung hat, sich nahezu täglich innerhalb und außerhalb der USA neue Feinde zu machen und darüber hinaus Verbündete vor den Kopf zu stoßen. Sollte er sich in seiner bekannten Unstetigkeit doch plötzlich anders besinnen und zum Friedensengel werden, so wird er zweifellos von der amerikanischen Rüstungsindustrie zurückgepfiffen werden. Es ist die Sorge des Leserbriefschreibers, dass Deutschland mit diesem Manne schon wieder einem Rattenfänger folgt, der unser Volk in den Untergang führt. Traurige Feststellung: der Verlauf der Geschichte hat die böse Vorahnung des Präsidenten  Eisenhower mehr als bestätigt. Meine Herren Kriegsplaner im Pentagon, Sie sind wahrscheinlich alle zu jung, um die Berlin – Krise 1961 und die Kuba – Krise 1962 schon erlebt zu haben, als die Welt über dem nuklearen Abgrund hing. Der Leserbriefschreiber schon.  Er hat auf gepacktem Seesack in Bereitschaft in der Kaserne gesessen und auf den Alarm gewartet, der den Kriegsausbruch bedeutet hätte. John F. Kennedy hat ihn mit seiner Besonnenheit verhindert. Hören Sie bitte auf, mit Unterstellungen, Verdächtigungen und unbewiesenen Behauptungen gegenüber Russland an der Stellschraube zu drehen, die uns wieder den Kalten Krieg beschert! Die Welt will Frieden! Otfried Schrot

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