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Frankfurter Rundschau vom 21.03.2014, Leserbriefseite, Titel: "Auch Tote sollten vom Mindestlohn ausgenommen werden"
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Berliner Kurier vom 21.03.2014, laut genios.de, Weiteres nicht bekannt
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GroKo, übernehmen Sie. Ihr Fall: der flächendeckende gesetzliche Mindestlohn für ganz Deutschland ab 2015 in Höhe von Euro 8,50. So trafen sich die drei Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD, Angela Merkel, Horst Seehofer und Sigmar Gabriel, bezüglich möglicher Ausnahmen und Einigung zu einem GroKo-Gipfeltreffen in der Waschmaschine (Bundeskanzlerinamt) in Berlin. Dabei wurden alle Argumente weichgespült und wieder und wieder durchgewaschen: bei 30, 60 und 90 Grad. Heraus kam eine Einigung auf nur wenige Ausnahmen. Verlierer war eindeutig Horst Seehofer, dessen CSU bei den Kommunalwahlen in Bayern das schlechteste Ergebnis seit 1960 erzielte, weil er mehr Ausnahmen beim Mindestlohn wollte. Die beMERKE(L)nswerteste Ausnahme ist jedoch: Ehrenamtliche erhalten keinen gesetzlichen Mindestlohn. Wäre ich nie drauf gekommen. Im Übrigen, deshalb heißen sie Ehrenamtliche, weil sie ehrenamtlich arbeiten. Ich hätte daher die Palette der Ausnahmen noch weiter ausgedehnt. Beispiele: Nachbarschaftshelfer, Schwarzarbeiter, Tote und illegal Beschäftigte erhalten ebenfalls keinen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn. Warum sind diese Berufsgruppen von der GroKo (GroKo = Großes Kotzen) nur vergessen worden?

Roland Klose, Bad Fredeburg

Berliner Morgenpost vom 22.03.2014, Leserbriefseite, Titel: "Immer noch an der Armutsgrenze"
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Die bemerkenswerteste Ausnahme ist: Ehrenamtliche erhalten keinen gesetzlichen Mindestlohn. Wäre ich nie drauf gekommen. Im Übrigen, deshalb heißen sie Ehrenamtliche, weil sie ehrenamtlich arbeiten. Ich hätte daher die Palette der Ausnahmen noch weiter ausgedehnt. Beispiele: Nachbarschaftshelfer und illegal Beschäftigte erhalten ebenfalls keinen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn.

Roland Klose, per E-Mail

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