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Das Aufatmen in Berlin wird nicht lange anhalten. Der neue französische Präsident Macron

konfrontiert die Deutschen mit maßlosen Forderungen. Der Neue im Elisee hat Reformen angekündigt. Doch dafür schlug ihm schon am Tag nach der Wahl erbitterter Widerstand entgegen.

Als Sahnestück für die reformunwilligen Franzosen betreibt der neue Präsident Vergemeinschaftung

der Schulden der EU-Staaten und fordert ein EU-Finanzministerium sowie gemeinsame EU-

Arbeitslosenversicherung. Das bedeutet: Vor allem die Deutschen  zahlen, dass in Frankreich

mit einer 35-Stunden-Woche, seinem Sozialstaat, seiner Schuldenpolitik und seiner vergleichsweise

weniger wettbewerbsfähigen Wirtschaft möglichst wenig verändert werden muss. Die derart zur

Kasse gebetenen Deutschen werden der Politik fragen, warum die Last so enorm nur auf uns

Deutsche übertragen werden. Wegschmelzen ihrer Ersparnisse zugunsten der Staatskasse per

Nullzins, handlungsbedürftige Infrastruktur sowie der ganze Sozialbereich mit immer mehr verminderten Leistungen und ewigen Erhöhungen. Die Politik der Einheitswährung und sinnlosen

Umverteilung in Europa, die erst zu dem heftigen Aufeinanderprallen der so unterschiedlichen

Volkswirtschaften geführt hat, ächzt immer vernehmlicher unter den eigenen Widersprüchen.

Kanzlerin Merkel und der neue französische Präsident Macron wollen die Modernisierung der EU

vorantreiben und sind dabei auch offen für die Änderung bestehender Verträge und kündigen in

Berlin einen gemeinsamen Fahrplan für Reformen in der EU und der Eurozone an.

Verträge kann man ändern:

Warum geht das nicht bei der Abschiebung von kriminellen, abgelehnten Asylanten,

Wirtschaftsflüchtlingen und der ganzen Asylpolitik? Letztendlich läuft eine Änderung darauf

hinaus, dass Deutschland mehr bezahlt, weniger bekommt, weniger zu sagen hat und noch mehr

leisten muss. Auf zu neuen Ufern zu einer noch besseren EU! Die Sache wird richtig „einfach“,

schließlich braucht man weder in Frankreich noch in Deutschland seine Bürger zu befragen.

Mir freundlichen Grüßen

         Johann Eggers

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