
Main Post, Abendzeitung, Saarbrücker Zeitung und SZ laut genios.de
Künstliche Aufregung, einstudiertes Gepolter und am Ende viel Lärm um absolut nichts. Das ist das Ergebnis der ausgeleierten Versammlungen zum sogenannten politischen Aschermittwoch. Es ist ja gut an Traditionen festzuhalten, wenn es Sinn macht, aber genau das darf mittlerweile im Zusammenhang mit diesen platten Massenveranstaltungen bezweifelt werden, wobei man von Masse eigentlich nur noch bei der Union sprechen kann. Für die restlichen Parteien würde das Hinterzimmer eines Provinzsportheimes platzmäßig sicher auch reichen. Denn eins war immer klar: Oft kopiert und nie erreicht galt und gilt für alle, die sich an der politischen Größe von Franz-Josef Strauß messen lassen müssen. Da können die Nachahmer noch so zappeln, sie bleiben bei diesem Vergleich immer blass, ja nicht einmal wahrnehmbar. Und wenn bei der CSU ein paar erkennbar einfache Geister mit Sepplhut und Maßkrug für alles Applaus spenden was der Vorsitzende vom Stapel lässt, wirkt das auch nicht unbedingt mitreißend. Fazit: Vergesst diesen Theaterdonner. Zumindest bis es mal wieder eine echte Politgröße vom Format des seligen Franz-Josef gibt.
"Koalition der Zögerlichen" SZ vom 21./22.2026 (gedruckt)
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- Wolfgang Theine
- Freitag, den 03. April 2026
Süddeutsche Zeitung vom 31.03.2026 nach einer Info der SZ mit Beleg.
"Das ist nicht unser Krieg" "Wir wurden nicht konsultiert" "Wir hätten abgeraten" - du meine Güte welche markigen Worte, völlig im Gegensatz zu denen drei Wochen zuvor, als man sich hinter die USA und Israel stellte und
völlig zu Recht feststellte, es sei jetzt nicht an der Zeit, unsere Partner und Verbündete zu belehren. Ganz zu schweigen von der in meinen Augen völlig richtigen Aussage beim Krieg vor einem Jahr, dass Israel...
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