15 Autoren: Neue Leserbriefe im Überblick

  • Alfred Kastner
    Freitag, den 22. Mai 2026

    Kastner400

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die AfD ist drauf und dran, die psychologisch wichtige 30-Prozentmarke zu knacken, während sich Schwarz-Rot im freien Fall befindet.

    Danach dürfte es für die "Alternativen" kein Halten auf den Weg nach oben mehr geben.

    Die strategischen Planungen sind im Gange.

    Denn die absolute Mehrheit auch im Bund ist, wenn sich die sogenannten "etablierten" Parteien sowie der Teil der linksgrün orientierten Medien nicht endlich besinnen, für die AfD mittelfristig in...

    Weiterlesen: zur Bundesregierung (22.05.2026)

  • Ulrich J. Heinz
    Freitag, den 22. Mai 2026

    AfD-Politiker zum Weltkriegsende: Bericht am 20., in hoher Seitenzahl rechts unten, kurz & zweispaltig (im Lokalteil?), mir verwundertem Unterton.

    Antinazistisches Geschichtsverzerren
    An dem berichteten Rückblick eines AfDlers auf den 8.Mai 1945 ist bemerkenswert, dass von anderer Seite nicht mehr die volle Wahrheit genannt wird. Teils mit Übergehen von Tatsachen, teils aus Sorge vor angeblich antifaschistischem Zetern.
    Vielmehr wird seit einigen Jahren Bundespräsident Weizsäcker entstellend...

    Weiterlesen: Frankfurter Rundschau: AfD-Politiker zum Weltkriegsende

  • Uwe Reetz
    Mittwoch, den 20. Mai 2026


    ReetzUwe350

    Zehn Milliarden für den Schutz von Zivilisten bis 2029


    Mit tiefster Scham lese ich von diesem Zehn-Milliarden-Paket für Feldbetten, Sirenen und Schutzräume. Wir investieren gigantische Summen in den Schutz vor einer Kriegsmaschinerie, die durch das westliche Machtgefüge im Grunde selbst mit entfacht wird. Wer es heute noch wagt, sich diesem kollektiven Wahnsinn entgegenzustellen und statt Bunkern Verhandlungen fordert, wird im öffentlichen Diskurs sofort stigmatisiert und als „gefallener...

    Weiterlesen: Zehn Milliarden für den Schutz von Zivilisten bis 2029

  • Nachhaltigkeits Ökonom Helmut Federmann
    Sonntag, den 17. Mai 2026

    Federmann

    By the way,... Bei dieser Art öffentlicher Selbst-Bemitleidung muss ja die Frage erlaubt sein: Wer hat eigentlich "Fritze Merz " eigentlich dazu gezwungen Bundeskanzler zu sein?.... Sich in ein solches Amt gerufen zu fühlen und dann seine Mitbürger anschließend mit wehleidiger  Selbstbemitleidung zu belästigen, ist in höchstem Maße disqualifizierend!

    Man möge sich nicht vorstellen, ein Willy Brandt, ein Konrad Adenauer oder gar eine Frau Merkel hätte sich auf diese Art geäußert.... Da darf sich...

    Weiterlesen: Des Kanzlers unwürdiges Selbstmitleid...."Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen" Ⓚ (1 neuerer Artikel)

  • Karlheinz Fritz
    Donnerstag, den 14. Mai 2026

    FritzKarlheinz350

    zu NNP vom 11.5.26 „Putin will Schröder als Vermittler“ u.a.m.

    Viele finden diesen „GAZ-Prom -Angestellten“ und „Busenfreund“ Putins für diese Aufgabe als völlig ungeeignet (außer m. W. SPD-Mann Ralf Stegner). Ich meine, man könne es mit Schröder als „Friedensvermittler“ versuchen, denn immerhin hat dieser Altkanzler einst einen Eid auf unser Grundgesetz geschworen – und damit auf die Menschenrechte, auf das Völkerrecht, auf die Demokratie, auf die Würde jedes Menschen und damit auch auf die Selbstbestimmung jedes...

    Weiterlesen: NNP: "Putin will Schröder als Vermittler" u.a. Zeitungen

  • Rüdiger Scholz
    Donnerstag, den 14. Mai 2026

    Sehr geehrter Herr Merz,
    wie Sie wissen, gibt es schon lange ein mehr oder weniger ideologisches Hickhack wegen der Stromversorgung, fossil oder erneuerbar.
    Bezüglich der Erzeugung und lückenloser Versorgung gilt ja grundsätzlich was jeder Produzent schon in der Schule gelernt hat: wenn ich lückenlos liefern will, benötige ich Vorräte oder Ersatzlieferanten. Strom bevorratet man mit Speichern. Ersatzlieferanten muß man bezahlen.
    Um das ganze zu organisieren, benötigt man einen MASTERPLAN.
    Wir...

    Weiterlesen: Stromversorgung in Deutschland

  • Klaus Brück
    Mittwoch, den 13. Mai 2026

    An der Kreuzung Rudolf-Diesel-Straße x Philosophenstraße gibt es seit geraumer Zeit die Möglichkeit für Radfahrer die komplette Kreuzung zu queren.

    Hier sollte folgendes Schild angebracht werden:

    ACHTUNG Radfahrer!

    Die Benutzung der Ampel erfolgt auf eigenes Risiko.

    Sie werden auf eine vielbefahrene Autostraße geleitet.

    Es gibt keinen Radweg. Dieser befindet sich auf der anderen Straßenseite.

    Es wäre schön, wenn die Redaktion ermitteln könnte: Wer plant so was, Wer genehmigt so was, Was hat...

    Weiterlesen: Gefährliche Ampel in Giessen

  • Manfred und Cordula Sturz
    Mittwoch, den 13. Mai 2026

    Sehr geehrte Abgeordnete, sehr geehrter Abgeordneter,
    Sehr geehrte Politikerin, sehr geehrter Politiker,
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    unsere Namen sind Manfred und Cordula Sturz, wir wohnen in Schmitzdorf in der Gemeinde Pemfling und wenden uns als engagierte Bürgerin bzw. engagierter Bürger an Sie.

    Die aktuelle Praxis der Abregelung von Stromerzeugungsanlagen im Rahmen von Netzengpässen (insbesondere nach § 13 EnWG sowie den Regelungen des Redispatch 2.0) wirft aus unserer Sicht erhebliche...

    Weiterlesen: Abregelung von Stromerzeugungsanlagen (insbesondere Wind- und Solaranlagen)

  • Magret Bonin
    Dienstag, den 12. Mai 2026

    BoninMagret350

    KN 11.05.2026 Prof. Joachim Krause : „Die nukleare Bedrohung durch Russland will niemand wahrhaben“

    Danke für den detaillierten Beitrag zum neuen Buch von Prof. Krause:

    Da fachsimpelt ein freundlich dreinblickender "Kalter Krieger" über die Bedrohung durch Russland.
    Aber "NIEMAND" will die wahrhaben. Hat er sich da nur selber vergessen?

    Lt. KI besitzt Russland "etwa 5.459 bis 5.889 Atomsprengköpfe. Dies entspricht etwa der Hälfte aller weltweit existierenden Atomwaffen."
    Upps, wer verfügt denn...

    Weiterlesen: Kieler Nachrichten: Prof. Joachim Krause : „Die nukleare Bedrohung durch Russland will niemand wahrhaben“ Ⓚ

  • Dipl.-Betriebswirt Wilhelm Gelhaus
    Sonntag, den 10. Mai 2026

    GelhausWilhelm350

    Jesus wird auf die Ränge verbannt
    Kolumne von Otto Höffmann in der MT
    Werter Herr Otto Höffmann !


    Also, erstmal: Die Geschichte mit der Klosterfrau und dem Klein-Fritzchen ist inhaltlich recht absurd, ist richtiger Quatsch. Blödsinn! Und die Behauptung: Jesus wird abgeschafft in den Schulen des Oldenburger Landes wie auch anderswo in Niedersachsen, ist gleichfalls Unsinn. Ein überkonfessioneller Unterricht, das hätte längst Schulstoff sein müssen. Wenn schon der geistig nicht überbegabte...

    Weiterlesen: Jesus wird auf die Ränge verbannt

  • Bruno Dieterle
    Samstag, den 09. Mai 2026

    In der Zeitung ist heute zu lesen Titel: ---Ablehnung der Kassenreform und der Staat als Beute --- was unsere Politiker uns alle aufbürden.

    Selber aber jeden Monat ein super Salär, bei Ausscheiden ein fürstlichen Übergangsgeld und im Ruhestand eine super Pension erhalten,

    wovon andere nur träumen können.

    Politik ist nicht einfach und Mehrheiten zu finden fast unmöglich.

    Jedoch wenn ich lese wie hier Staatssekretär- Posten verschachert und vergeben werden und immer mehr Beamte angehäuft werden...

    Weiterlesen: Wasser predigen selber besten Wein saufen.

  • Erwin Rohleder
    Samstag, den 09. Mai 2026

    Rohleder250

    Wo soll das denn hinführen?

    Als 12facher Großvater stellen sich mir immer mehr die Nackenhaare auf, wenn ich dieses hysterische Heraufbeschwören eines drohenden Angriffes durch Russland höre. Sind denn dieses Heraufbeschwörer denn alle so wahrnehmungsarm?! Natürlich ist das Ungeschütztsein auch weltfremd. Aber diese Dringlichkeiten zur Herstellung von Kampfbereitschaft mit allen Mitteln und dieser aggressive Rhetorik von unserem Verteidigungsminister, das hatten wir doch alles schon mehrfach, und das...

    Weiterlesen: Wo soll das denn hinführen? Ⓚ

  • Helmut Drolshagen
    Samstag, den 09. Mai 2026

    Sehr verehrte Damen und Herren,

    ein vielleicht interessanter Vorschlag für Sie:

    Die digitale Sanierung: Ein Befreiungsschlag für Deutschland!

    Es ist an der Zeit, Deutschland wirtschaftlich und gesellschaftlich grundlegend zu erneuern. Die Lösung liegt nicht in komplizierten neuen Gesetzen, sondern in einem konsequenten Schritt: Der vollständige Übergang zum digitalen Zahlungsverkehr. Wenn wir ausnahmslos jede Transaktion – ob beim Bäcker, im Handwerk oder im Großhandel – per Karte, Überweisung oder digitalem...

    Weiterlesen: Die digitale Sanierung: Ein Befreiungsschlag für Deutschland! Ⓚ

  • Thomas Hauschild
    Donnerstag, den 07. Mai 2026

    Es war nicht schön mit der Ampelregierung und deren Opposition. Dauernd Hetze und Missgunst. Oberster Missgünstling: Friedrich Merz und Christian Lindner mit Schergen. Und auch in der Regierung stritten sich die Minister wie die Kesselflicker. Aber trotz der ungünstigen Lage, kein Geld nach der Pandemie, der Angriffskrieg Russlands, echte Öl- und Gaskrise droht, trotz alldem und mehr hat es vor allen Dingen Robert Habeck hingekriegt einiges zukunftweisendes in die Wege zu leiten....

    Weiterlesen: Vermisse Robert sehr

  • Handwerksmeister Alois Sepp
    Mittwoch, den 06. Mai 2026

    Ach, wie traurig für den vermeintlichen Messias der Union, hat sich unser Polter-Fritze dieses Dilemma doch selbst eingebrockt. Er will Deutschland nicht den radikalen Kräften überlassen, sagte er. Unser Kanzler der 2.Wahl soll sich selbst eingestehen, dass „ER“ der Grund für das Erstarken der AfD ist. Hätte die jetzige und vorangegangene Regierungsmannschaft endlich einmal Politik für unser Vaterland gemacht, wäre es nicht soweit gekommen. Aber, wenn man sich nur noch Brüsseler Direktiven unterwirft,...

    Weiterlesen: Polterfritze windet sich nur noch

Prolog:
In den Jahren 1998 - 2003 hatte ich einen "Briefwechsel" mit dem damaligen Siemenschef Heinrich v. Pierer. Der bestand aus drei Briefen von ihm und etwa 30 von mir. Der Briefwechsel war lustig: fast jedes mal nach einem Brief von mir veränderte sich was bei Siemens. Selbstverständlich wird in hundert Jahren niemand bei Siemens zugeben, dass ich kleiner Erfinder da was verändert habe.

Lesen Sie nun, was ich bei der SZ nicht verändert habe.

Am Donnerstag, den 16.05.2013 schrieb ich den Artikel "Leser am Gängelband" (auch in "Wir über uns") und schickte ihn an die 5 Münchner Zeitungsredaktionen.

Der Münchner Merkur bedankte sich mit einer Mail für die gute Bewertung, wollte aber daran festhalten, die Schreiber von gedruckten Leserbriefen nicht zu benachrichtigen. Ein wenig Gängelung bleibt also erhalten und damit die Eins Minus.

Alle anderen Redaktionen schwiegen.

Die AZ hatte am darauffolgenden Dienstag (Montag war Pfingsten) gar keine Leserbriefe, Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils drei, versprengt im Blatt. Darunter einen des Vielschreibers Norbert Gaiser. Die Bewertung stimmt also noch.

Bei der SZ ging die Post ab. Am Dienstag keine Leserbriefe, an den darauffolgenden vier (!) Tagen jeden Tag Leserbriefe, was es vorher noch nie gegeben hatte.

Weil die Leserbriefseite am Mittwoch sich von allen vorherigen Seiten unterschied, schrieb ich der SZ folgenden Brief:

Ok, nehmen wir die Seite von heute.
etwas mehr Platz, kein einziger Dr. oder Prof. (so habe ich das auch nicht gemeint), die Androhung die Briefe ins Internet zu stellen.
Ergibt eine vier.
1. Aktuelle Themen, also das was die Bürger verändern, wo sie sich einmischen wollen - Fehlanzeige. Aktuelle Meinung haben nur die Redakteure zu haben.
Schlimmer noch: einzig aktuell ist die Netzmeinung links oben. Das erscheint mir, mit Verlaub, ein Printmedium betrachtend, wie eine Art "Suizidversuch", der nur dadurch abgemildert wird, dass die Meinungen aus dem Netz mit vermutlich echten Namen versehen sind. Sind die Namen verifiziert, sind das Leserbriefe und Sie können sich die Werbung für Facebook und Konsorten sparen. 
Nochmal: ich finde das als Beleidigung der Schreiber, die Ihre Meinung unterschreiben, wenn sie neben Netzgeschwafel platziert werden.
2. Wenn schon Netz, dann anders herum: "Hier gedruckte Briefe finden Sie zur Diskussion auf ....@sz.de, + QR Code) und dann auf der SZ.de nur mit Namen, Adresse und Telefonnummer registrierte Nutzer zu Wort kommen lassen. Verantwortete Meinung. Nichts anderes. So wird die Meinungsmacht ein wenig geteilt zwischen Redakteuren und Lesern.
3. Die Themengestalt der Seite in allen Ehren. Wären das nicht immer nur Themen, bei denen man vermutet, dass die Schreiber noch richtige handgeschriebene Briefe, die eine Woche auf der Post sind, schicken.
Währen die Themen überwiegend, nicht immer, aktuell, super.
Ich würde das in (aktuelle) "Themen" und "Nachlese" teilen, und das in etwa so räumlich gestalten, dass die Nachlese den Platz der "weiteren Briefe" erhält. 

Einen Tip gebe ich Ihnen noch:
Herr Bronski von der Frankfurter Rundschau ist gerade in Vertragsverhandlungen.

Ach ja, im Regionalteil waren die Lesermeinungen diesmal auf R1 angekündigt. Super. 1-.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Maresch


Auf der Leserbriefseite am Donnerstag war viel bereinigt. Also schrieb ich:


Hallo,

heute ist die Leserbriefseite eine glatte Zwei. Das Zitat unter dem Bild ist eine schöne Idee.
Zur Eins fehlen jetzt noch zwei Dinge:
1. Tägliches Erscheinen und 
2. Auffindbarkeit, sprich Veröffentlichung der gedruckten Artikel im Internet, damit das Versprechen oben, "Forum", Inhalt erhält.

Ich bin beeindruckt.

Gruß

Michael Maresch


Dann der Rückfall am Freitag: jetzt wurde wieder Artikelbezug gefordert. Also schrieb ich:


Ich werde die letzte Woche SZ jetzt auf der Bürgerredaktion dokumentieren und mich zurückziehen.
Wenn heute eine Zeitung ihre Meinungsmacht nicht mit ihren Lesern teilt, trifft sie morgen die Macht der Leser, die sich nicht zum Wiederkäuen hergeben. Die wandern ab.
Traurig ist, dass diese Bezug fordernde Einschränkung vollständig sinnfrei und unnötig ist. Sie sagt nur: wir sind die große SZ und du, du kleiner Leserdepp, hast zu schreiben was wir wollen.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Maresch


Am Samstag, also heute, ist die Forderung nach Artikelbezug wieder weg.


Wenn's so bleibt, ist die SZ jetzt eine Zwei Plus.


Super. Und ein Schelm, der denkt, ich hätte das bewirkt.

Michael Maresch

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