Einem Zeitungsbericht zufolge sollen rund zwei Dutzend Wurstfabriken sich zu einem Kartell zusammengetan haben, um höhere Preise abzusprechen. Den Beschuldigten drohen Strafen in insgesamt dreistelliger Millionenhöhe, berichtet der Spiegel. Na sowas! Ich glaube kaum, dass die Betroffenen trotz der Finanzstrafen plötzlich vom Saulus zum Paulus mutieren. Offensichtlich würde nur noch eine komplette Zerschlagung der betreffenden Betriebe helfen und abschrecken, verbunden natürlich mit lebenslanger Absicherung der betreffenden Mitarbeiter.
Es zeigt sich immer wieder, dass die Inflationsrate, speziell die der Lebensmittel, künstlich hervorgezaubert wird. Es sind immer wieder die Machenschaften der Großbetriebe und Konzerne, die die wirtschaftlichen Nöte der Menschen hervorrufen, die die Menschen mit dem Bedarf der Grundnahrungsmittel schleichend in die Armut treiben. Es sind immer wieder die Machenschaften und das widerrechtliche Streben der Gewinnsucht.

Alois Sepp

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