Wir deutschen Bundesbürger dürfen uns mit allergrößter Sicherheit darauf gefasst machen, dass nach den Bundestagswahlen am 22.9.13 massive Kosten auf uns zu kommen. Nachdem König Horst I. von Bayern absolut gestärkt nach Berlin zurückkehrt, bin ich mir sicher, dass die PKW-Maut bei uns und für uns kommt. Also die ersten Mehrbelastungen, die angeblich zum Straßenerhalt verwendet werden sollen! Wer es glaubt? Wir Bürger sind von unserer Bundespolitik schon so viel angelogen worden, dass man solche Äusserungen nicht mehr glauben kann. Nachdem es eine PKW-Maut nur für ausländische und bei uns durchfahrende Fahrzeuge aus EU-rechtlichen Gründen nicht geben darf, werden wir Inländer mit unseren Autos sicher auch damit beaufschlagt und belastet. Mit Blick auf alle unsere Nachbarländer kann man sagen; "wir müssen ja dort auch Mautgebühren bezahlen", warum also eine PKW-Maut für Ausländer nicht befürworten und richtig halten. So weit, so gut. Was aber passiert mit den deutschen Autofahrern? Wenn die Maut kommt, bezahlen wir doppelt an den Staat. Einmal über die Kfz-Steuer und einmal über die Maut. Also entsteht automatisch wieder eine zusätzliche Steuer und somit Belastung der inländischen Bundesbürger mit einem Kraftfahrzeug.
Die nächste Belastung kommt mit allergrößter Sicherheit ebenso, weil unsere Spitzenpolitiker das Euro-Debakel der gesamten Wackelstaaten nicht überblicken, oder etwas deftiger ausgedrückt, "uns die Wahrheit verschweigen". Dieses Verschweigen oder Belügen daher, um die bevorstehenden Wahlen nicht zu gefährden, jede der etablierten Parteien möchte keine Wählerstimmen verlieren.
Diejenigen, die von Geldwirtschaft etwas verstehen und die Wahrheiten ans Licht bringen wollen, werden totgeredet, am Reden gehindert, verunglimpft und ausgesperrt. Nur unter diesem Aspekt wird angestrebt, AfD-Mitglieder aus dem Wissenschaftlichen Beirat des Wirtschaftsministeriums auszuschließen. Daher der Appell an die Wähler, straft die Etablierten mit dem nötigen Respekt ab, gebt ihnen die 0,25 Prozent Rentenerhöhung wieder zurück!

Alois Sepp

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