In der Münchner Tagespresse steht zu lesen: "Strompreis-Irrsinn", Münchner zahlen, Firmen sparen. Untertitel: "Diese Tricks verteuern die Energiewende künstlich"
Dem Beitrag der Politikredakteurin der AZ ist absolut nichts hinzuzufügen. Es ist leider eine unumstrittene Tatsache, dass die Schwarz-Gelbe Koalition in Berlin in der vergangenen Legislaturperiode nur halbherzige Politik und immer zu Gunsten der Industrie gemacht hat. Würde die freie Wirtschaft laufend solch schlechte "Handwerksarbeit" leisten wie unsere Politiker, Deutschland müsste selbst unter den EU-Rettungsschirm kriechen. Erhebt sich leider nur die Frage: "wer rettet uns, wenn kein Geld mehr da ist?" Unsere gut bezahlten Politbeamten sicher nicht.
Diese Politik aus Berlin kann man nur mit dem treffenden Titel: "Extrawurst-Politik" bezeichnen.
Jedenfalls ist es eine Phars, dass immer mehr eigenerzeugter, grüner Strom in Deutschland fließt, der Verbraucher dennoch mit immer höheren Strompreisen abgezockt wird. Beschämend ist auch, dass eine solche Schlüsselindustrie wie die Energieerzeugung allgemein nicht in fester, staatlicher Hand liegt. Dadurch würde dem Spekulantentum gleich das Wasser abgegraben. Für was müssen Stromerzeuger, Stromkonzerne, Stromgiganten an die Börse?
Alois Sepp
Extrawurst-Politik aus Berlin
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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