In der Münchner Abendzeitung vom 25.9.2013 wird berichtet, dass 600 Mitarbeiter der FDP-Abgeordneten ihren Arbeitsplatz verlieren. Ferner steht zu lesen, dass die FDPler weich fallen. Es soll jetzt nicht als Schadenfreude angesehen werden, aber jetzt spüren die FDPler und ihre Abgeordneten einmal das persönlich, was sie durch unausgegorene Politik im übertragenen Sinne, den vielen Tausend Mitarbeitern der freien Wirtschaft angedeihen haben lassen. Durch diese unausgegorene Politik wurde die freie Wirtschaft in vielen Fällen auch dazu gezwungen, massenweise Personal zu entlassen. Nur mit dem feinen Unterschied, dass diese Mitarbeiter aus der freien Wirtschaft nicht weich fallen, sondern sehr häufig in finanzielle Notlage gerieten, ganze Familien in den Abgrund der wirtschaftlichen Existenz gezwungen wurden.
Vom volkswirtschaftlichen Schaden des Gesamtsystems noch gar nicht gesprochen. Der persönliche Schaden und die Einzelschicksale der Betroffenen ist weitaus schrecklicher und kann nicht so einfach in Zahlen gefasst werden! Darüber sollten sich die FDPler wie auch die anderen Politiker einmal genauere Gedanken machen, um in Zukunft solche massenweisen Schicksale zu verhindern.

Alois Sepp

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