Gewaltige Armut in Deutschland, was interessiert das unsere Politiker?
Alle gewählten Politiker in Berlin wie auch in den Länderparlamenten haben kein großes Interesse an der Bevölkerung. Die Politiker aller Farben plänkeln nur herum, spielen für das dumme Wahlvolk ein trauriges Theaterstück nach dem anderen. Es zählen nur persönliche, bestenfalls aber parteieigene Interessen, nicht aber das Interesse für die überall in Deutschland sicht- und erlebbare Armut. Unserer Bundeskanzlerin schwebt ebenfalls nur das eigene "Sein" vor, sonst würde ernhafteres und schnelleres Verhandeln an den Tag gelegt.
Was interessiert die Polik-Oberen in Berlin schon, wer durch ihre schlampige Handwerksarbeit in Sachen Rente, Erwerbsleben, Mindestlohn oder dergleichen letztlich als Geschädigte auf der Strecke bleibt?
Gebetsmühlenartig wird davon geschwafelt, dass jeder für seinen späteren Lebensunterhalt selbst und zusätzlich was auf die Seite legen muss. Mit Berechtigung darf hinterfragt werden, von welchem Geld die Bevölkerung zusätzliche Sicherungsleistungen bezahlen soll, wenn es am Monatsende vorne und hinten nicht einmal für das Nötigste reicht? Es wird aber immer wieder verschwiegen, dass durch fehlerhafte Politik seit 1957 etwa 750 Milliarden Euro aus den Rentenkassen ohne Gegenleistung entnommen und für andere Zwecke verwendet wurden! Es wird nie Klartext darüber geredet, dass sehr viele Leistungen auch heute noch aus den Rentenkassen genommen werden, für die eigentlich Steuermittel angebracht wären. Ich möchte einmal eine Versicherung sehen, die auch anderen als dem Beitragszahler eine Leistung zukommen lässt. So darf es auch der Beitragzahler in die Rentenkassen vom Staat erwarten. Das Geld der Versicherten wird von den Politikern nicht "treuhänderisch" verwaltet und behandelt, sondern "verschwenderisch ohne Gegenleistung" hinausgeworfen.

Alois Sepp

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