Es stehen ja wieder einmal Wahlen an, wieder werden markige Sprüche aus allen politischen Lagern laut. Vor Allem aber stören mich die neuesten Gehirn-Akrobaten der "Grünen". Wenn es diesen Grünen-Bevormundern jetzt auch noch darum geht, den Kleingärtnern vorzuschreiben, wie sie ihren Kleingarten bewirtschaften und bestellen sollen, grenzt dies an Weltfremdheit. Was glauben die Grünen denn, wie die Kleingärtner seit vielen Jahren ihren Garten bearbeiten, behandeln und bewirtschaften? Alleine schon durch das Kleingartengesetz ist ja schon vorgegeben, dass der Kleingarten zu bestimmten Teilen als gärtnerische Nutzfläche gestaltet sein muss. Auch war es bisher schon vorgegeben, dass im Schrebergarten ökologisch und umweltfreundlich gearbeitet wird. Dazu benötigen wir Kleingärtner nicht unbedingt erst die "tollen und weltfremden" Ratschläge unserer Bevormunder-Partei.
 
Alois Sepp

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