Laut letzten Meldungen hat sich auch CSU-Chef und Bayerischer Minsterpräsident Horst Seehofer etwas deutlicher zum ADAC und zu dessen Führungsspitze geäussert. Den gesamten Flurschaden der durch einzelne Personen des Gesamt-ADAC angerichtet wurde, kann man derzeit noch gar nicht überblicken, noch viel weniger abschätzen. Es ist nur schade, dass dabei die wirklichen Leistungen des ADAC in seiner Gesamtheit mit ins absolute Tief gezogen werden. Der ADAC als Organisation, inzwischen möchte ich ihn als Konzern bezeichnen, muss gewaltig auf den Prüfstand. Der ADAC hat in meinen Augen nichts mehr mit einem "Verein" zu tun, muss also anderen Gesetzmäßigkeiten unterworfen werden.
 
Wenn bisher die große "Austrittswelle" nicht eingetroffen ist, ist das nicht das Verdienst von Peter Meyer und seiner Führungsmannschaft, sondern nur den Leistungen der "Gelben Engel" auf der Straße zu verdanken. Der große Mitgliederbestand ist ebenfalls nur den "Gelben Engeln" auf der Straße zuzuschreiben, da fast ausschließlich durch deren Einsatz die Mitglieder eingetreten sind.
 
Also, Herr Meyer, wann nehmen Sie endlich mit Anstand Ihren Hut und machen Platz für ein besseres Zugpferd im ADAC? Es hat  in den Augen der Öffentlichkeit wie auch der Mitglieder wirklich nur noch den Anschein, dass Sie förmlich an Ihrem Stuhl kleben!
 
Alois Sepp, selbst langjähriges ADAC-Mitglied
 
Nachsatz: Inzwischen hat Herr Meyer den Hut genommen, wenn auch nicht ganz freiwillig, es sollten ihm aber alle Anderen des Führungsgremiums gleich tun. Es ist kaum zu glauben, dass ein Einzelner wie Michael Ramstetter in der ADAC-Riege sein Unwesen treiben kann, alle anderen der Führungsmannschaft es "angeblich" nicht gewusst haben. Diesen Unsinn sollen die lieber ihrer Großmutter erzählen, nicht aber den vielen Millionen Mitgliedern, auch nicht den Bürgern dieses Landes!

Teilen, Hinweis der Redaktion, Kommentieren und Bewerten in den sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Keine Kommentare