Wieder einmal Poltergeist spielen in Bayern! Noch dazu vor den Kommunalwahlen. Hört man doch König Horst von Bayern wieder einmal laut rumpeln. Laut rumpeln gegen die Stromtrassen, obwohl er vor geraumer Zeit mit dafür gestimmt hat.
Unser Ministerpräsident will auch keine Windräder in Bayern haben, zumindest aber nur mit einem Mindestabstand von 2 Kilometern. Bayern gibt sich als Wirtschaftsförderndes Land in Deutschland, also benötigen wir auch entsprechende Energie. Egal, wo die herkommt, ob aus Windrädern, Erdwärme, Sonnenenergie oder Biogasanlagen. Ich halte es zwar auch von den starken Befürwortern der Trassen, hauptsächlich der Trassenbetreibergesellschaften, etwas übertrieben und Angstmache, dass man den schwarzen Peter so groß an die Wand malt und Totalausfall prognostiziert, wenn der Atomstrom wegfällt. Diese Postition wird auch vornehmlich zurzeit von den Grünen so häufig in den Mund genommen.
Die beste Energie ist die, die man nicht benötigt oder einspart, das ist klar. Bei der heutigen Technik ist es ein Leichtes, den erzeugten Strom aus Wind- oder Solaranlagen transformierbar zu machen und ortsnah in das vorhandene elektrische Leitungsnetz einzuspeisen. Hierzu bräuchte man nicht unbedingt riesige Strom-Trassen. Die Netzbetreiber und Stromerzeuger insgesamt könnten massiv entlastet werden, wenn man den Privat- und Kleinerzeugern den für sich verbrauchten Strom erzeugen lassen würde. Es gibt viele, die dafür Geld investieren, und somit in die Zukunft zum Wohle des Umweltschutzes beitragen würden. Doch, wie heißt es so schön: "Lass keine fremden Götter neben mir sein!"
Hier wäre weitsichtige Politk und Gesetzgebung gefragt, denn die Stromerzeuger selbst haben kein großes Interesse, außer am als von ihnen selbsterzeugten Strom und somit ihrem eigenen Geldbeutel!
Alois Sepp
Wieder einmal Rumpelstilzchen "Horst" von Bayern
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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