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Ich bin der Meinung, dass die feststehenden Regeln noch nicht hart genug sind, denn
unsere geltungssüchtigen Machtpolitiker wie auch unsere Arbeitsministerin können noch viel zu viel in die Rentenkassen eingreifen. Es ist Geld von uns Versicherten, das wir in durchschnittlich 40 Jahren eingezahlt und uns vom Mund abgespart wurde/haben.
Wenn schon etwas zu Gunsten derer gemacht werden soll, die zum Teil weit unter der Grundsicherung liegen, dann hat es gefälligst aus den Steuern zu erfolgen. Es ist nicht einzusehen, dass die Beamten, die gut besoldeten Politiker -verdienenden kann man nicht bei jedem behaupten- nicht auch ihr Schärflein zum Wohle des Volkes beisteuern sollen. (schließlich hat es der Amtseid schon mal so vorgegeben!)
Wobei bei der Grundsicherung sehr wohl zu bedenken ist, wer in die Kassen wirklich selbst einbezahlt, und wer die Sozialkassen nur ausgenutzt hat. Bei denen, die es ganz gut verstehen, sich viele Jahre oder gar ihr ganzes Arbeitsleben an einer Berufstätigkeit vorbeizumogeln und die Staatskasse nur ungerechtfertigt plündern, soll es wesentlich härtere Maßstäbe geben. Nur so wird derjenige einmal belohnt, der einer ordentlichen und geregelten Arbeit nachkommt, somit die Staatskassen füllen hilft.
Alois Sepp