Laut heutiger Meldung im Internet, etwa 8:15 Uhr, ist zu lesen, dass Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zwecks "Konsolidierung des Haushaltes" laut Bericht in der "Süddeutschen Zeitung" den Bundeszuschuss 2015 auf 11,5 Milliarden Euro verkleinern will. Ferner kappt der Finanzminster die Zahlungen an den Gesundheitsfonds dem Bericht zufolge um 3,5 Milliarden Euro. "Angebliches Ziel von Finanzminister Schäuble ist, im kommenden Jahr einen Haushalt ohne neue Schulden vorlegen zu können", ist zu lesen.
 
Na, wenn das wieder keine Kürzungen für die Gesundheitsleistungen für die Bürger unseres Landes sind, Herr Schäuble! Wie ist das gewesen mit der gerade erfolgten Diätenerhöhung für die Bundespolitiker? Sollte man nicht da zuerst mal den Hebel ansetzen und mit vorbildlichem Beispiel vorangehen? Aaaaber, das sind wohl "Fremdwörter" für unsere überaus gut bezahlten Politiker. Der kleine Bürger, darf alle Kürzungen ausbaden und hinnehmen, bis hin zu gesundheitlichen Schäden, weil das erforderliche Finanzpolster nicht vorhanden ist. (ganz besonders die Niedriglohnverdiener und die millionenfachen Kleinrentner!)
 
Alois Sepp

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