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Nur so weiter mit den meistens ausgemusterten EU-Politikern, die von den einzelnen Ländern abgeschoben wurden, weil sie im regionalen Parlament keinen Platz und Verwendung haben, oder sonstwie nicht in das Kalkül passen.
Jetzt fordert die EU-Kommission auch noch zusätzliche Beamte und Stellen, die uns nur viel, sehr viel Geld kosten, vor allem aber den Schwachsinn der EU-Entscheidungen kontrollieren und verfolgen sollen.
Alleine hier die Hinrichtungskampagne der ehrwürdigen Glühlampe. Die Glühlampe, die ausser zusätzlich zum Licht erzeugten Wärmeanteil keinerlei Umweltschädigung erzeugt. Sie ist bei Defekt leicht und ohne Probleme zu entsorgen, darf in den Hausmüll oder für diejenigen die es können und möchten, getrennt in Glas- oder Metallbehälter.
Es wird von den Befürwortern gerne die extrem lange Lebensdauer der angeblichen Energiesparleuchten, sowie ein helleres Licht als Argument angeführt. Wo sind die Elektrofachleute, die diesen ausgemachten Etikettenschwindel real darstellen. Die Energiesparleuchten starten bis zur vollen Lichtstärke wesentlich langsamer, sind nicht für häufige Schaltfrequenz gemacht, verursachen in absoluter Nähe dieser Leuchtmittel Funkstörungen, erzeugen zusätzlich zum angepriesenen und vorgegaukelten geringeren Strom noch Blindstrom. Blindstrom belastet die Leitungen und muss letztlich auch an den Stromversorger bezahlt werden, auch wenn ihn unser Wirkstromzähler nicht messen kann.
Nicht umsonst mussten wir früher bei Einsatz von Leuchtstoffröhren einen sogenannten "Kompensationskondensator" pro Lampe oder Lampengruppe einbauen. Nicht umsonst müssen größere Stromabnehmer sogenannte Blindstrom-Kompensationsanlagen im Betrieb installieren, nicht umsonst müssen Betriebe einen extra "Blindstromzähler" mit installieren. Für die Blindstromenergie wurde zwar ein geringerer Preis gefordert, aber sie musste auch extra und zusätzlich bezahlt werden. Durch den Einsatz von Blindstrom-Kompensationsanlagen hatte sich der elektrische Wirkungsgrad verbessert, der Scheinstrom insgesamt wurde reduziert, das elektrische Stromnetz von unnötiger Belastung entlastet.
Die angegebenen Daten der Hersteller sind für den praktischen Betrieb eine Phars, da diese nur im Labor erreicht werden. Im praktischen Betrieb muss auch das moderne Leuchtmittel mit anderen Faktoren klar kommen. Die gepriesene lange Lebensdauer sinkt massiv, die Leuchtkraft sinkt wesentlich schneller als angepriesen. Ich habe noch keine Stromsparleuchte gefunden, die die Versprechungen der Werbung eingehalten hat. Hinzu kommt der wesentlich höhere Einkaufspreis und die umweltschädliche Entsorgung.
Wenn immer gesagt wird, dass die ehrwürdige Glühlampe eine wesentlich kürzere Lebensdauer hat, so ist dies für heutige Produktionsart zwar richtig, aber von der Industrie so gewollt. Man denke an alte Glühlampen, die noch vor der gewinnträchtigen Produktionsart hergestellt wurden. Die leuchten zum Teil heute noch.
Das wird sowohl von den unkundigen Nachschwätzern wie auch von der nur noch nach Gewinnmarchen strebenden Herstellerlobby bewusst verschwiegen. Mich wundert nur, dass sich die Elektrofachleute so wenig zu Wort melden.
Hinzu kommt noch, dass der Einsatz der modernen Leuchtmittel häufig gar nicht in die Lampengehäuse passen. Dadurch ist man gezwungen ein wesentlich kleineres und schwächeres Leuchtmittel oder eine ganz neue Lampe zu kaufen. Wer hat hier wieder den Gewinn dabei, nur wieder Leuchtmittel- und Leuchtenhersteller.
Ein Loblied auf unsere Bevormunder in der EU!
Alois Sepp