Eine ganz natürliche Frage in der heutigen Gesellschaft: "Wie hoch muss ein Verdienst sein, um nicht der Geldgier zu erliegen?" Glaubt man der Aussage der heutigen Tagespresse, so hat der FC-Bayern-Boss ein Jahreseinkommen von 10 Millionen Euro. Von den anderen Einkünften, die er als Bayern-Boss so noch nachgeworfen bekommt, noch gar nicht gesprochen. Trotz des astronomischen Einkommens, gemessen an den Einkommen von Hartz-IV-Bürgern, Normal-Verdiener-Bürgern oder gar der Kleinrentner die mit wenigen 100 Euro im Monat auskommen müssen, ist die Gier des Großverdieners Hoeneß enorm.
Jeder Kleinrentner und Normalbürger kommt mit einem Bruchteil dessen aus, was die Promis, und da gehört Uli Hoeneß dazu, an Einkommen haben. Die gerechteste Strafe für solche Steuerhinterzieher, die letztlich die Staatskassen zu Lasten der Bürger schädigen, wäre es nur legitim, wenn sie für das künftige Leben auch einmal so kleine Brötchen backen müssten wie Otto Normalbürger!
Ich bin absolut nicht schadenfroh über irgendeine Strafe, doch dieses Urteil erscheint den Normalbürgern einmal wirklich gerecht. Meine Hochachtung vor dem Gericht, es ließ sich auch nicht für eine Sonderzahlung in Millionenhöhe einlullen.
Alois Sepp
Wie hoch muss ein Verdienst sein, um nicht der Geldgier zu erliegen?
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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