Im Internet und den Medien ist sinngemäß nachstehendes zu lesen oder zu hören:
Einem Jungen, der vor vier Jahren aus Russland nach Deutschland gekommen war, werden Diebstahl, Körperverletzung und bewaffnete Raubüberfälle vorgeworfen. Bereits mit 11 Jahren straffällig. Ende 2011, mit 11 Jahren, sei er erstmals auffällig geworden und habe Bekanntschaft mit der Polizei gemacht, wie Tanja Hagelüken von der Polizei Essen "Der Welt" erzählte.
Zunächst seien es verhältnismäßig leichte Straftaten gewesen: Körperverletzung und Diebstahl von Handys. Seine Opfer waren Kinder und Jugendliche in seinem Alter oder älter. Aber auch vor Erwachsenen machte der Straftäter nicht Halt.
Mit der Zeit beging er laut Essener Polizei auch schwerere Straftaten: Schwere Körperverletzung und Raubüberfälle mit einer Eisenstange oder einem Nothammer gehörten dazu. Auch eine kriminelle Bande habe er angeführt. Die Opfer suchte er wahllos aus. Weil der Junge zu dieser Zeit jünger als 14 Jahre alt war, konnte er für seine Taten nicht strafrechtlich belangt werden. Nur das Jugendamt konnte die Polizei einschalten. Es folgten pädagogische Betreuung und Begleitung sowie die Einweisung in eine offene Einrichtung. Die Pressesprecherin der Stadt Essen, Nicole Mause, sagte gegenüber "Der Welt": "Doch nichts half; in der Einrichtung gefährdete er sogar andere Kinder und die Betreuer."
Anfang 2014 wurde der Junge dann in eine geschlossene Einrichtung für junge Intensiv-Straftäter geschickt. Dort konnte er nicht sehr lange bleiben, da er erneut zur Gefahr für Kinder und Betreuer wurde.
"In enger Zusammenarbeit mit der Polizei und der Justiz haben wir nach einer Lösung im Umgang mit dem Jungen gesucht", so Mause weiter. Viele Gespräche und intensive Abwägungen führten dann zu der Entscheidung, dass der 14-Jährige, der in der Zwischenzeit wieder bei seinen Eltern lebt, überwacht werden sollte. Laut Stadtsprecherin haben auch die Eltern der Überwachung zugestimmt. Überwachung kostet uns Steuerzahlern 1500 Euro pro Tag.
Nun wird der Junge täglich rund um die Uhr von drei Sicherheitsleuten eines privaten Unternehmens überwacht, sobald er die Wohnung der Eltern verlässt. Die Stadt Essen muss die Kosten für die Überwachung tragen: Etwa 1500 Euro pro Tag kostet der Sicherheitsdienst.
Laut Mause wird täglich geprüft, ob eine weitere Überwachung notwendig ist. Ein Ende der ständigen Kontrolle durch einen Sicherheitsdienst ist jedoch noch nicht denkbar. Polizeisprecherin Hagelüken berichtet aber, dass er seit dem Beginn der Überwachung kein Delikt mehr begangen habe.
Wird der 14-Jährige jedoch rückfällig und begeht erneut eine Straftat, kann gegen ihn nach Jugendstrafrecht vorgegangen werden. Ein Gericht könnte ihn dann zu einer Haft im Jugendgefängnis verurteilen.
---- so der Bericht im Internet von heute!
Ja, geht´s noch, Ihr Staatsorgane? Seid Ihr nicht fähig mit einem solchen Rotzlöffel fertig zu werden und dem seine Grenzen massiv aufzuzeigen? Fehlt ja nur noch, dass man vor lauter Gefühls-Duselei, diesen Kerl unter eine Glasglocke setzt, weiße Handschuhe, sowie eine schicke Uniform anzieht und eine Schirmmütze mit Gold-Kordel aufsetzt und zur allgemeinen "Verherrlichung" offen zur Schau stellt. Am besten im Bundeskanzleramt, damit Angie die Wirkungslose, wenigstens einen Anschauungsunterricht vorzuweisen hat. Ich bin mir sicher, dass dieser Kerl Strafrückfällig wird, warum also für viel Geld von uns Steuerzahlern auch noch ein Gericht bemühen und diesen Kerl jahrelang im Jugendgefängnis durchfüttern? Abschieben und Herrn Putin zur "Sonderbehandlung" zur Verfügung stellen, sollte hier die Devise sein! Nehme an, dass Präsident Putin nicht so lange fackelt wie unsere Demokratie-Dusler im Amt!
Armes Deutschland, arme Justiz, arme Staatsmacht, kann man hier nur sagen. Die Kosten für diese armselige Überwachung und die traurige Gedankenbilanz unserer Behörden, würde ich den ehrenwerten Eltern aufbrummen, ohne "Wenn und Aber"! Für einen solchen Kerl ist es um jedes Wort zu schade, da fällt mir nichts mehr ein! Nach Adam Riese gerechnet, sind dies in nur einem einzigen Jahr Steuerzahler-Belastungen von fast 550 000 Euro. Der Erfolg ist jetzt schon als erfolglos zu betrachten. Was könnte die Stadt Essen Sinnvolleres mit diesem Geld anfangen?
Alois Sepp