Der Erfolg des "Bettelverbots" in München lässt sichtlich grüßen! Hat Herr Blume-Beyerle, vom Chef des KVR in München es so gewollt? Ich glaube kaum. Das Verbot mag zwar gute Hintergedanken gehabt haben, doch der Schuss ging offensichtlich gewaltig nach hinten los. Die Bettelmasche mit dem Scheibenputzen an den Autos auf der Straße ist allerdings nicht ganz so neu, dieses gibt es in anderen Ländern schon sehr ausgedehnt. Fehlt nur noch, dass die Bettler, -die plötzlich nicht mehr so krank oder behindert sind wie sie immer vorgaben- diverse Waren zum Kauf anbieten! Auch dieses ist in anderen Ländern sehr oft anzutreffen.
 
Hier hat das KVR wieder eine neue Aufgabe bekommen, über die es kräftig nachzudenken gibt!
 
Alois Sepp

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