Der Solibeitrag soll laut Gesetz 2019 auslaufen. Da laufen viele, ganz besonders die Grünen wieder dagegen Sturm, weil die "Gesellschaft" das Geld weiterhin braucht. Der Soli soll in die Einkommensteuer einverleibt werden und dann allen zuteil werden, auch dem Westen.
Frage: "Wer ist hier mit Gesellschaft gemeint?" Ganz bestimmt nicht der kleine Bürger in Deutschland, sondern nur wieder der Osten. Wer hat sich mithilfe des Solibeitrages bis jetzt in all den Jahren seit der Wiedervereinigung herausgeputzt, doch nur der Osten? Im Westen schwimmt alles den Bach runter, ist vieles marode und renovierungsbedürftig.
Hier lobe ich mir ausnahmsweise in vollem Umfang die Aussage des bayerischen Finanzminsters Markus Söder, der diese Umwandlung und Umformung des Solibeitrages lediglich für eine massive Steuererhöhung bezeichnet. Andere Meldungen von heute waren, dass der Bürger nicht mehr belastet werden dürfe als bisher. So ein Quatsch, das Geld wird nur aus einer anderen Tasche von uns Bürgern rausgezogen. Obendrein soll sich nur das Deckmäntelchen ändern, das zwangsweise gestohlene Geld einen anderen Namen bekommen.
Von Maßhalten und treuhänderischem Umgang mit den Steuergeldern sind unsere Parlamentarier so weit weg wie die Erde vom Mars. Wäre es nicht so, wäre genug Geld in Deutschland vorhanden um unsere Probleme mit Leichtigkeit zu schultern. Nein, lieber werden marode Banken, ausländische Einrichtungen, Kriegseinsätze in anderen Ländern, marode und fremde Staaten unter scheinheiligem Vorwand in Milliardenhöhe aus unseren Steuergeldern fast zum Nulltarif unterstützt. Nicht nur, dass es fast zum Nulltarif geschieht, es wird unser sauer verdientes Geld den Anderen geschenkt, weil sonst deren Wirtschaft angeblich zusammenbräche.
Deutschland lachte früher einmal über einzelne andere Staaten, heute lacht die ganze Welt über Deutschland und die Dummheit! Am traurigsten, dass dennoch der deutsche Wähler aus Bequemlichkeitsgründen nicht von seinem Wahlrecht Gebrauch macht.
Alois Sepp
Die Grünen sind wieder einmal dafür
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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