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So wie ich in meinem Beitrag vom 22.08.2012 schon vermutete, dass ganz massive, wirtschaftliche Interessen, bis hin zu bezahlten Stimmungsmachern gegen die ehrwürdige Leuchtbirne, genannt Glühlampe, das "Aus" besagter Glühbirne forcierten, wird in Internetbeiträgen bestätigt.
So wie ich ebenfalls ausführte, dass die heutig gefertigten Glühlampen künstlich mit so minderer Qualität produziert wurden, wird auch dieser Faktor in den Internet-Beiträgen bestätigt. Die heutigen Glühbirnen erlebten meist nicht einmal die angegebenen 1000 Stunden Brenndauer.
Wie gesagt, den Rahm dieser Kampagne gegen die Glühlampe zu Gunsten der künstlichen und überteuerten "Stromsparleuchten", schöpfen wieder nur gewisse Kreise ab. Der Verbraucher verspürt außer überteuertem und nicht angepasstem Beleuchtungsmaterial wieder nur Nachteile und weitere Entleerung seiner Haushaltskasse.
Leider Gottes rührt sich niemand gegen die Entmündigungsmaschinerie in Brüssel, aus verständlichem Grunde auch nicht unsere Politiker, sitzen sie ja vielfach in den Aufsichtsrats- und Führungsgremien der Konzerne mit drin. Wir Verbraucher sollten uns wirklich in Abstinenz üben und das überteuerte und giftige Gerümpel nicht kaufen.
Vielleicht kommen ja wieder Carbid-Lampen oder Petroliumleuchten als Ersatz?
Alois Sepp