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Der zur Zeit viel diskutierte Film "Die Unschuld der Muslime" ist keine Kunst oder Meinungsäußerung, wenn man die Presse und den Bericht vom Vize-Chefredakteur der Münchner Abendzeitung liest. Wenn allerdings von denen, die sich dieser Sache so sicher sind, nicht alle Register gezogen werden und nicht ein striktes und unmissverständliches Verbot in Deutschland zu erlassen, wird auch der Terror deutschlandweit um sich greifen.
Je länger unser Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich wie auch unsere gesamte Abgeordnetenmannschaft brauchen, um dieses Verbot durchzusetzen und zu erlassen, um so mehr haben die Hassprediger und Filmemacher Zeit, diesen in unkontrollierte Kanäle einzuspielen. Damit dies nicht passieren kann muss auch peinlichst genau die Internet-Plattform überwacht werden.
Der Hass der radikalen und militanten Muslime wird sich nur noch verstärken, und es wäre in deren Willen eine Willkommenheit, auch bei uns Aufruhr, Entsetzen, Leid und Hass zu erzeugen. In deren Augen würde der Effekt erreicht, wieder eine Erweiterung des muslimischen Zustandes in einem weiteren Teil der Welt, also auch bei uns in Deutschland zu implantieren.
Was müssen wir uns noch alles bieten lassen, um unser eigenes Land kleinweise zu verlieren und unsere abendländischen Kulturen vernichten zu lassen.
Da offensichtlich der besagte Film aus den USA und von Glaubenshetzern kommt, dürfte es doch keine Schwierigkeit sein, diesen in unserem Land schnellstens zu verbieten.
Alois Sepp
Nachsatz:
Ganz besonders belangt gehören dazu auch die rechtsextremen Hetzer, die bei uns in Deutschland agieren, in diesem Falle die Macher von "Pro Deutschland"











































































































