Liebe Dauermotzer und Gegner für alles was man so spricht oder hört. Man kann es natürlich gewaltig übertreiben mit der Auslegung von Wortspielen. Dass man im Moment Papst Franziskus wieder einmal mehr ins schlechte Licht rückt, kann nur von nicht dekenden Zeitgenossen, vermutlich auch von Kirchengegnern sein. Wenn in einem Zeitungsartikel in der Münchner AZ die Grünen-Chefin Simone Peter die Aussage von Papst Franziskus so darstellt, als würden die Kinder "alltäglich mit Gewalt" behandelt, es nicht verharmlost werden darf, ist es bei tatsächlich so vorkommenden Vorfällen verständlich. Sie darf aber nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. Offensichtlich will sie sich wieder nur ins Rampenlicht stellen.
 
Es hat noch nie einem Kind geschadet, wenn es bei massivem Ungehorsam mal eine auf den Hintern gekriegt hat. Warum haben wir heute -leider- so viele gewalttätige Vorkommnisse? Es werden unseren Sprösslingen keinerlei Grenzen mehr aufgezeigt, die Medien tun das Übrige. Unsere Sprösslinge bekommen vorgegaukelt, dass all dieser Blödsinn ganz normal ist und machen den Zirkus nach und mit, ohne nur geringste Gewissensbisse zu bekommen. Wobei sich meine Aussage wirklich auf Seltenheit bezieht, nicht aber auf gewaltsame Züchtigungen! Wir etwas Ältere habe früher selbst von Fremden auf der Straße mal eine Gezwitschert bekommen, wenn wir uns daneben benommen haben. Deswegen sind wir alle groß geworden und erfreuen uns unseres Lebens. Also, Simone Peter, die Kirche im Dorf lassen!
 
Genau diese Typen, die das so genannte "Anti-Autoritäre- Erziehungsprinzip" praktizieren, sind dann auch die Leidtragenden, wenn ihre so verweichlichten Sprösslinge in die Jahre kommen.
 
Alois Sepp

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