München - Und wieder einmal waren islamfeindliche "Bagida"-Demonstranten in der Altstadt unterwegs! Acht Tramlinien sowie der MetroBus 62 waren betroffen, am Stachus etwa fuhr keine einzige Tram mehr.
Die Stadtverwaltung genehmigt offensichtlich schon bald jede Demo, nur weil es bei uns ein Demonstrationsrecht gibt. Aus Sicherheitsgründen werden zu Lasten der Steuerbürger in München eine Menge an Polizisten dafür abgestellt. Wann wird den demonstrationsfreudigen Typen endlich einmal die finanzielle Gegenrechnung aufgemacht? Es ist eine Unverfrohrenheit, Tausende von arbeitenden und steuerzahlenden Bürgern in München auf gewaltigste Art und Weise den verdienten Heimweg zu versperren, zu vermiesen oder zumindest zeitlich massiv zu versauen. Daran denken die Genehmigungsbehörden offensichtlich in keiner Weise. Dass damit nicht nur massive Kosten für Sicherheitspersonal, wie auch massive Behinderungen für das arbeitende Volk einhergehen ist eine logische Tatsache.
Werden in München Straßenfeste oder andere Feierlichkeiten abgehalten, so werden von den Veranstaltern die Gebühren für die Straßensperrung, die Gebühren für die entsprechende Beschilderung stets in Rechnung gestellt. Warum auch nicht bei solchen Demos? Sobald die entsprechenden Kosten der Vorbereitung, Überwachung oder Verkehrsleitung in Rechnung gestellt würden, würde sich so manche Demo gleich auf demokratische Weise in Luft auflösen.
Es ist ohnehin etwas unverständlich, dass man für solchen "Demo-Volksport für Wenige" soviele Polizisten zweckentfremdet. Wenn der Normalbürger Hilfe durch die Polizei benötigt, kann diese Hilfe nicht geboten werden, weil die Beamten für unwichtigere Dinge gebunden sind.
Alois Sepp
Demos werden zum Volkssport gegen arbeitende Bürger
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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