Ach wie schön, dass man sich immer wieder etwas Neues aussucht, um von weitaus größeren Problemen abzulenken. Sicherlich ist der Beitrag richtig, "Krach macht krank". Mit der Ernsthaftigkeit dieser Tatsache ist es auf Behördenebene scheinbar nicht ganz so weit her, sonst würde man in dicht besiedelten Wohngebieten keine lärmenden Betriebe genehmigen. Viele Bürger werden in der warmen Jahreszeit mit dem "Freizeitlärm" auf Freischankflächen den die Gäste bis in die Nacht hinein verursachen bis aufs Äusserste belastet. Da hört sich das Gefasel über den "Tag gegen Lärm" wirklich lachhaft an.
Alois Sepp