Es ist ja nicht mehr feierlich, was so einzelne Traumtänzer von sich geben, nur weil man Publicity erheischen oder erhalten will. Der "Eine" träumt davon, dass das Flüchtlingsproblem "n u r" ein Deutsches sei, der "Andere" träumt vor sich hin, dass man aus den Flüchtlingen "Deutsche" machen muss. Der "Eine" behauptet dies, weil er vor dem eigentlichen Problem sicherheitshalber die Augen verschließt, nur weil man keine Mühen und Kosten damit haben will, der "Andere" hat bisher scheinbar noch keinerlei praktische Erfahrung mit denen gemacht, die selbst schon 20 Jahre und länger bei uns sind, bis heute noch nicht Willens sind, sich hier zu integrieren. Wir müssen die Flüchtlinge in die Arbeitswelt eingliedern, ist auch so eine Meinung. Wir haben in Deutschland weiß Gott genug "Arbeitslose", die man als allererstes zur Arbeit drängen muss, doch auf der faulen Haus rumdösen ist eben leichter, als seiner bürgerlichen Pflicht nachzukommen und dem gesunden Brutto-Inlands-Produkt etwas angedeihen zu lassen. -gilt nicht für einen Großteil, aber auch nicht nur für eine Minderheit-
Hinzu kommen die berechtigten Ängste der einheimischen Bevölkerung bezüglich der Überwanderung, der totalen Überfremdung, der immer größer werdenden Steuerlasten. Ich bin ein absoluter Gegener von Gewalt, kann nur kopfschüttelnd das Niederbrennen von Asylunterkünften abscheulich finden. Die Politik hat bisher sehr oft versagt und die Probleme nicht erkannt, sehr viel nur auf die leichte Schulter genommen. Die echten Probleme, deren Herkunft und Entstehung bewusst verkannt. Wen wundert es dann, wenn es zu solch abscheulichen Ausschreitungen kommt. Das an den Tag gelegte "Geschrei" ist dann groß, die Sprüche mitunter sehr markig, nur echtes Beheben an den Wurzeln nicht sichtbar.
Alois Sepp
Politische Traumtänzer
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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