Münchner Abendzeitung vom 15.9.2015, Leserforum Seite 30, Titel: "Das Maß ist übervoll"
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München hat inzwischen laut Medienberichten über 63.000 Asylanten/Flüchtlinge erhalten und zu verkraften. Bei allem Verständnis und Hilfsbereitschaft dem Gros der Ankommenden gegenüber, das Maß ist übervoll. Die Stadt weiß nicht mehr wohin mit den Menschen. Bedenkt man, dass dann von einem Großteil die Familien nachgezogen werden, kann man sich das Ende der Solidarität ausrechnen. Wenn jetzt schon in den Medien teilweise von Zwangseinweisungen in private Wohnungen, Einrichtungen oder sontigem Wohnraum, bis hin zum letzten Schritt der Enteignung -wie heute im Fernsehen zu sehen war-, gesprochen wird, dann ist auch bei uns ein beginnender Bürgerkrieg absehbar.
Rufe ich mir ich aus vor etwa 2 Jahren gemachter, persönlicher Erfahrung ins Gedächtnis, was eine großschnäuzige, türkische Muslimin zu mir sagte, wird mir Himmelangst. Sie sagte wortwörtlich: "Was wollt ihr "Nazis" denn überhaupt? In 30 Jahren gehört Deutschland uns und ihr könnt schauen wo ihr bleibt!!" Sicherlich ist diese Meinung nicht repräsentativ, die Befürchtung ist jedoch berechtigt.
Man sollte die immer mehr zu uns hereinströmenden Menschenmassen, jeden Tag werden es scheinbar mehr, alle unserer Bundesmutti ins eigene Haus verfrachten. Die Grenzen sind ja offen für die Flüchtlinge, laut ihren eigenen Worten. Unsere Bundesangie mag vielleicht von der Physik was verstehen, von politischer Führung sicherlich weniger. Sonst würde sie sich nicht dauernd im Ausland aufhalten, daheim im eigenen Land aber alles "schleifen und dem Zufall" überlassen. Die Leute wollen alle zu Mutti Merkel, also soll sie Platz dafür schaffen.
Alois Sepp
Grenze der machbaren Solidarität bereits überschritten! (gedruckt)
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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