Ja, jetzt hat unseere Bundesmutti das gesamte Asylanten-Desaster zur Chefsache gemacht. Jetzt soll (fast) das Gesamte im Kanzleramt unter ihrer Fuchtel angepackt werden. Damit sie sich nicht all zu viel damit die Zeit vertrödeln muss, hat sie einem Lakaien, Herrn Altmaier, die Koordination aufgebrummt. Ich glaube nicht. dass sie mit der Umorganisation und Neuerrichtung einer weiteren Stabsstelle etwas bewirkt. Bin mal gespannt, ob sie die Geister, die sie selbst rief, wieder etwas in den Griff kriegt.
Die Asylanten sind wegen ihrer Vielzahl zwangsläufig in Räumlichkeiten untergebracht, die nicht dem Ansturm gerecht werden können, missliche Zustände zugegebenermaßen vorkommen. Anstatt aber dennoch zufrieden zu sein, dass die Lebensgefahr für die Asylanten nicht mehr besteht, dass sie wenigstens in einer warmen Behausung mit leiblicher und finanzieller Verpflegung untergebracht sind, stellen diese Leute jetzt schon massive Forderungen an unseren Staat. Möchte nicht wissen, wie es uns erginge, wenn wir in deren Heimatland so auftreten und Forderungen stellen würden. Werden diese Misslichkeiten durch die "Chefsache" jetzt anders? Oder entstehen auch wieder nur Worthülsen und bürokratische Monster?
Alois Sepp
Asylantenprobleme zur Chefsache gemacht
- Details
- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
- Zugriffe: 2916