Man muss kein Freund von Seehofer sein! - QR Code Friendly
Man muss kein Freund von Horst Seehofer sein, aber ich kann ihn verstehen. Er muss kein Freund unserer Bundesmutti sein, muss ihr somit auch nicht immer nur nach dem Mund reden. Bundesmutti "Angie", die man scherzhaft auch die "eiserne Lady von Deutschland" bezeichnen kann, ist aber auch nicht ein Alleinherscher, hat auch ihre Fehler. Ein großer Fehler von ihr ist, dass sie häufig gar nicht auf anstehende Probleme reagiert, am liebsten alles abwartet und den Dingen freien Lauf lässt. Ein Freund ist auch mal einer, der die Tatsachen beim Namen nennt und mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg hält, auch wenn es mal weh tut. Auch wenn man ihn als "Poltergeist" hinstellt, Horst Seehofer traut sich wenigstens unserer eisernen Lady ein Widerwort zu präsentieren. Wenn das schwarze Bündnis CDU/CSU zu Bruch ginge, hätte die CDU alleine sicherlich gewaltige Kopfschmerzen, dessen dürfte sich unsere Bundes-Angie auch klar darüber sein. Bayern, als ein großer wirtschaftlicher Faktor in Deutschland, darf sich deshalb auch in etwas unspektakulärer Weise darstellen. Eben, auf "Seehofer-Art"!
 
Selbst wenn es jetzt urplötzlich keinerlei Waffenlieferungen an und in die Problemstaaten gäbe, die hirnrissigen Diktatoren erfänden trotzdem allerlei Druckmittel gegen das eigene Volk. Somit ist eine Eindämmung der Fluchtströme nicht zu erwarten. Die internationale Staatengemeinschaft ist in der Pflicht, hier endlich dagegen zu steuern. Es reicht nicht aus, dass einige europäische Länder als Sündenböcke herhalten. Ein Staat, der in so kurzer Zeit wie Deutschland über eine Million fremde Menschen aufnehmen, menschenwürdig beherbergen und durchfüttern soll, ist alleine überfordert. Nicht nur überfordert in der Anzahl, sondern auch im Finanziellen. Hinzu kommt, dass die Kultur derer, die in unser Land drängen, im krassen Gegensatz zu unserer ist. Man sieht es ja schon daran, dass in unseren Krankenzimmern, Schulzimmern usw. die Kruzifixe verbannt werden. Geht weiter damit, dass plötzlich die Neuankömmlinge im Gastland wie vermummte Gestalten rumlaufen und irreale Forderungen aufstellen, nach denen wir uns als Einheimische und Bürger unseres Landes richten sollten. Darüber hinaus kann man die traurige Erfahrung machen, dass sich unsere Neuankömmlinge auch in den Krankenzimmern aufführen, als wäre sie Eigentümer unseres Landes.
 
Ich will hier nicht böses Blut verbreiten, aber würden uns wir Deutsche in irgendeinem Gastland so verhalten, wir wären schnell hinter Gittern oder im Nirwana verschwunden. Als Gast eines Landes muss ich mich selbst logischerweise auch als Gast benehmen, Sitten, Gepflogenheiten und Gesetze des Gastlandes annehmen und respektieren. Sollte eigentlich logisch und einfach sein! Warum sollen wir alles opfern und den Neulingen unser Land widerspruchslos überlassen?
 
Man muss kein Freund von unserem Ministerpräsidenten sein, man muss ihm aber recht geben. Es muss eine Begrenzung nach oben, sowie eine Begrenzung nach willkürlichem Nachzug geben. Man muss aber auch klare Grenzen aufzeigen, wenn sich die Neuankömmlinge nur aus wirtschaftlicher Sicht an unserem Sozialsystem ergötzen. Dieses will er von Bundesmutti Angie haben, nicht mehr und nicht weniger. Bayern, vor allem die betroffenen Gemeinden wie auch die freiwilligen Helfer, haben daher für das bisherig Erbrachte zu Gunsten der Fremden den allergrößten Respekt und Anerkennung verdient. Das muss auch einmal klar herausgestellt werden.
 
Alois Sepp


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Autor: Alois Sepp

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