Man könnte bei der Fuchsaktion in München überspitzt auch sagen: "Aktionsgegner stellen sich wieder zur Schau". Klar ist, dass der Fuchs als Wildtier nicht in die Stadt, generell nicht in Wohnorte gehört. Nimmt eine Tierart diesbezüglich überhand, muss eingegriffen werden, -b e v o r- größere Schäden entstehen. Diejenigen, die so gegen alles Stellung beziehen, in diesem Falle eben gegen den Fuchs, sollten bei auftretenden Schäden zur Kasse gebeten werden. Das Gleiche gilt auch für die Tauben in unserer Stadt, oder auch Rattenplage.
Meistens ist der Mensch als mitunter "oberstes Schwein" daran schuld, wenn sich die Tiere an Abfällen oder sonstigen, achtlos liegengebliebenen Hinterlassenschaften gütlich tun und ihr Verhalten ändern. Ich denke immer wieder an Hauseigentümer, Wohnungsgemeinschaften usw., die kostenmäßig für die Behebung von Schäden aufkommen müssen. Da schreit von den Tierschützern absolut keiner so vollmundig, wenn es um die Finanzierung solcher Schadensbehebungen geht. Ich verstehe den Tierschutz auch so, dass man den Tieren hilft und den natürlichen Bewegungsraum erhält, versucht, sie in diesem natürlichen Bewegungsraum zu halten. Zur Not muss auch durch gezielten Abschuss gegengesteuert werden.
Alois Sepp
Der Fuchs gehört als Wildtier in die Natur
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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