Zugegeben, ein Smartphon ist heute eine Art notwendiges Werkzeug, wenn man es auch als solches benutzt, ein normales Handy in gewissem Sinne auch. Aber der allergrößte Teil der heutigen Nutzer schnappen bald über vor "Selbstüberschätzung"! Die meisten Benutzer kommen sich so wichtig und unabkömmig vor, dass  sie nur pausenlos bei voller Lautstärke rumquasseln. Dabei wird keinerlei Rücksicht auf die weiteren Anwesenden genommen. Es kommt diesen Leuten gar nicht in den Sinn, dass uns Andere der Blödsinn gar nicht interessiert den sie quatschen! Man bekommt den Eindruck, dass das Rumgespiele und Rumgetippe auf diesen Plapperinstrumenten genau so wichtig ist wie das Atmen. Leider ist es im alltäglichen Straßenverkehr sehr oft zu beobachten, dass trotz "Handyverbot" am Steuer, am Fahradlenker, geplappert wird was das Zeug hält. In letzter Sekunde bevor die Ampel wieder auf "Rot" schaltet, wird festgestellt, dass man eigentlich "Gehen oder Fahren" hätte dürfen. Leider sind mit dieser Unachtsamkeit auch "vermeidbare" Unfälle verbunden. Unsere Polizei hat gar nicht das Personal, diesem Missstand im Straßenverkehr Herr zu werden. Hier könnten die Personalkosten sehr stark reduziert werden, würde man die Strafgelder dafür verwenden.
 
Alois Sepp

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