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Der bayerische Rechnungshof feiert seinen 200. Geburtstag! Alles schön und gut. Wenn allerdings König Max I. damals gewusst hätte, wie überflüssig die tapferen Erbsenzähler sind, wäre er vermutlich nicht auf den Gedanken gekommen, so eine Institution, oder besser gesagt: "Steuer verschlingende Einrichtung" ins Leben zu rufen.

Was hat es denn bisher gebracht? Die dort sitzenden "tapferen Schneiderlein" plagen sich alljährlich, sehr viel Papier zu verbrauchen, die unnötig verschlungenen Steuergelder zu rüffeln, aber nichts kommt raus. Habe noch nie gehört, dass aufgrund eines Rüffels durch die Rechnungshöfe auch nur irgend etwas zur Besserung beigetragen hat.

Solange unsere Beamtenstuben, die Politiker und weiß der Geier noch wer, Geld unnütz raushauen können, dafür keinerlei Verantwortung zu übernehmen brauchen, wird sich nie etwas ändern.

Da können sich die tapferen Erbsenzähler abstrampeln wie sie wollen, ihre Arbeit ist ebenso unnütz und rausgeworfenes Steuergeld!

Alois Sepp


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