Ja, es bewahrheitet sich immer wieder, dass Monopolisten, wie z.B. die Deutsche Telekom, ihre Marktstellung schamlos ausnutzen und ihre Kunden dazu zwängen, andere oder neuere Verträge einzugehen. Das natürlich unter dem Deckmantel von moderner Technik, modernem technischen Fortschritt, angeblich verbessertem Nutzen für die Kunden.
Versteht ein Kunde von all dem modernen Geraffel nichts und geht nicht auf den Schnick-Schnack ein, so wird ihm in tecchnischer Hinsicht das Leben sehr schwer gemacht. Plötzlich geht dann das Internet nicht mehr, das Telefon fällt in sonderbarer Weise aus, oder der gesamte Mist ist absolut tot. Ein Glück, wenn man dann noch wenigstens ein Handy hat und sündteure Nottelefonate ausführen kann. Man wird künstlich in Warteschleifen festgehalten, meldet sich dann überhaupt mal jemand, ist er komischerweise nicht dafür zuständig und man wird in weitere elektronische Rotationen in der Gegend rumgeschickt.
 
So ein Verhalten können sich nur ein Monopolist oder große Konzerne leisten. Die "Allmacht" solcher Monopolisten gehört komplett zerschlagen. Zu der wirtschaftlichen "Allmacht" kommt noch hinzu, dass man auch die Machtstellung über die Mitarbeiter ausweitet. Mitarbeiter mit ordentlichenh Arbeitsverträgen werden aus den Betrieben gemobbt, Billigstkräfte werden zu windigsten Konditionen eingestellt. Soll man sich hier wirklich noch wundern, dass sich keiner mehr zuständig oder verantwortlich fühlt, wenn Probleme auftauchen? Ich wundere mich jedenfalls nicht mehr darüber.
 
Alois Sepp

Nachbemerkung:
Genau den gleichen Eindruck gewinnt man bei den großen Versicherungsgesellschaften, wie auch den Bausparkassen. Man wird unter allem möglichen Vorwand fast genötigt einen anderen Vertrag abzuschließen und verlangt ein Schweinegeld an Bearbeitungsgebühr.

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