"Meinetwegen auch Krieg", so heißt es in der heutigen AZ. Die Kanzlerin bleibt auch nach den jüngsten Bluttaten bei ihrem: "Wir schaffen das". Aber sie macht klar: "Wir kämpfen gegen den Terrorismus". Kanzlerin Angela Merkel präsentierte als Reaktion auf die jüngsten Anschläge einen Neun-Punkte-Plan. Darunter eine Art Frühwarnsystem, das Hinweise auf Radikalisierung geben soll. Ich frage mich nur, wie dies gehen soll? Des Weiteren soll auch der Bund personelle Maßnahmen verstärken und die Ausstattung verbessern. Wie soll das wieder gehen, Frau Merkel? Wollen Sie noch mehr Beamte erzeugen? Wenn das so weitergeht, haben wir in Deutschland bald mehr Beamte im gesamten Staatswesen, als Arbeiter und Angestellte, die das eigentliche "Bruttosozialprodukt" in unserem Lande erwirtschaften.
 
Wie wollen Sie mit noch so vielen Beamten in allerlei Verwaltungsbuden eine Sicherheit in unserem Land herstellen? Vom Innenministerium wie auch von vielen Politikern, sowie Sicherheitsrelevanten Kreisen aus Polizei und Justiz wird immer wieder klar dargestellt, dass es eine hundertprozentige Sicherheit nie geben wird. Wie will man einen Attentäter im Vorfeld erkennen, der mit einer Axt auf Menschen einschlägt, wie will man Attentäter erkennen, die unter der Kleidung versteckt Waffen und Munition mit sich rumträgt? Da helfen die neu geschaffenen Personalaufstockungen absolut nicht weiter. Das Einzige was hier helfen könnte wäre übertrieben ausgedrückt ein Kleider-Trageverbot oder überall Durchgangsschleusen wie z.B. beim Flughafen, oder gar Leibesvisitationen zu haben.
 
Leider sind durch die enormen Flüchtlingswellen bereits in ganz Europa schon radikale oder zumindest radikal Andersdenkende eingeschleust. Wieviele sind schon in unserem eigenen Land ohne echte und wahrheitsgetreue Ausweispapiere gelandet? Wie wollen Sie diese Leute erkennen und ggf. aussondern? Noch viel weniger sichern, dass künftig keine blutigen Greueltaten geschehen!
 
So wie es aussieht gingen Sie bei der Bundespressekonferenz mit keinem Wort auf die Ängste der Menschen in unserem Land ein. Die berechtigten Ängste sind überall vorhanden. Steigt man alleine schon in die Fahrzeuge des öffentlichen Verkehrs ein und sieht eine komisch und andersartig aussehende Person, bekommt man es mit der Angst zu tun. Man würde am liebsten gleich aussteigen und mit dem nächsten Fahrzeug fahren. Sie als Kanzlerin wie auch unsere Politiker in ihren Dienst-Karossen bekommen dieses beklemmende Gefühl ja nicht zu spüren.
 
Nachdem die radikalen Islamisten am liebsten jeden Andersgläubigen zu Ungläubigen abstempelt und töten will, wird es leider immer häufiger zu solchen Bluttaten kommen. Selbst wenn man unsere Polizei mit verbesserten Waffenausrüstungen versorgt, die Polizei personell noch so viel aufstockt, Bluttaten können nicht in allen Bereichen erkannt und verhindert werden.
 
Meiner Meinung nach gibt es keine einfachere Art, als den all zu freizügigen Zugang in unser Land drastisch einzuschränken. Auch die humanitäre Pflicht muss hier Grenzen haben. Wir können bei noch so gutem Willen in Deutschland nicht alle in Not geratenen Menschen aufnehmen. Das eigentliche Problem liegt in den Herkunfstländern der Flüchtlinge und Asylanten. Zu einem sehr großen Teil säht Deutschland mit ihren Waffenlieferungen selbst das Unheil, Unheil, das sich in bereits massiver Art gegen unser Land richtet. Da hilft auch das scheinheilige verherrlichen vom türkischen Ministerpräsidenten Erdogan nicht, wenn er angeblich Asylanten von Deutschland, bzw. Europa fernhält. Die uns ungeliebten Menschen lässt er in Richtung Deutschland und Europa freizügig passieren.
 
Alois Sepp

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