Die SPD-Politikerin "Petra Hinz" hat sich endlich aus der Versenkung zurückgemeldet, gibt laut Pressemeldung ihre Ämter zurück. Jedoch das lukrativste Amt, nämlich Bundestagsabgeordnete, gibt sie nicht zurück. Gut für sie, dass Norbert Lammert unser Bundestags-Präsident ist und nicht Recep Tayyip Erdogan. Hätte sie den als Chef, würde nicht lange gefackelt. Ich möchte persönlich nicht boshaft wirken, aber in den Augen von uns Wählern wirkt es mehr als "Beklemmend", dass man als Lügenbaronin "Hinz" so lange und so viel Geld verdienen kann. Jeder andere Bürger würde jetzt vom Staatsanwalt kräftig und schnell gepackt und bei Wasser und Brot gesichert.
Es wäre höchste Zeit, dass eine Art Reinheitsgebot für politische wie auch gesellschaftlich allgemeine Entscheidungsträger eingeführt wird. Nachdem aber viele dieser Entscheidungsträger selbst Beamte, wie auch hohe Beamte in der Bundespolitik sind, wird es nie im Leben ein solches Reinheitsgebot wie beim Nahrungsmittel "Bier" geben. Eigentlich sehr schade! Der doofe Steuerzahler bezahlt es ja.
Alois Sepp
Reinheitsgebot nicht nur beim Bier!
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- Geschrieben von: Handwerksmeister Alois Sepp
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