Von den geplanten 6300 festen Stellen für das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) seien inzwischen rund 6000 besetzt. Zusätzliche 2000 Mitarbeiter seien derzeit noch von der Bundesagentur für Arbeit (BA), von Post, Bundeswehr und aus dem Bundesinnenministerium abgeordnet. Diese Abordnungen sollen noch bis Jahresende im BAMF bleiben. "Dann muss man das reduzieren - auch weil dann auf die BA verstärkt die Aufgabe der Arbeitsmarktintegration zukommt und die Leute dort wieder gebraucht werden." Laut Weises Aussage machen die Abläufe der Asylverfahren große Fortschritte. Dort könne über die Asylanträge für etwa die Hälfte der neuen Fälle sehr schnell entschieden werden - in 48 Stunden bis zu einer Woche.

Bei der anderen Hälfte - wenn etwa Papiere fehlen, die Identität unklar ist oder sonstige Widersprüche auftauchen - dauere es länger. Im Schnitt liege die Verfahrensdauer bei neuen Fällen inzwischen bei drei Monaten. "Bei den langwierigen Verfahren haben wir das aber oft gar nicht zu verantworten: Da geht es um Dublin-Verfahren, um Anfragen bei den Botschaften oder um das Warten auf Atteste."
-----  So liest es sich heute in der Presse.  -----

Entgegen der Aussage von Weise jammern aber viele Asylanten, dass sie schon länger als zwei Jahre auf einen Entscheid in irgendeiner Richtung warten. Wie passt das zusammen?
Arme Behörden, kann man nur sagen, müssen sich fast umbringen vor Arbeitsaufwand! Es ist für jemanden der aus der freien Wirtschaft kommt und schnelle Entscheidungen, sowie wirtschaftliche Arbeitsabläufe gewöhnt ist kaum vorstellbar, dass man für die Registration, Bearbeitung und Entscheidung für Asylanten und Flüchtlinge so lange braucht. Jeder wirtschaftlich zu führende Betrieb könnte sich solche Vorgänge nicht leisten. Es ist auch nicht verständlich, dass man bei den Neuankömmlingen, die ihre Identität nicht zweifelsfrei nachweisen können, so lange Zirkus macht. Die Gefahr von so genannten "islamistischen Schläfern" ist sehr groß. Deutschland züchtet sich die islamistischen und nicht zu unserer Kultur passenden Gestalten selbst heran. Wenn wieder ein trauriger Vorfall geschieht, tut man ganz erstaunt und überrascht, trifft Schnellschussentscheidungen die mehr als Alibifunktion gewertet werden kann.
 
Alle diejenigen, bei denen die Ablehnung des Asylantrages klar ersichtlich ist und keinerlei Papiere vorhanden sind, gehörten sofort abgeschoben nach dahin wo sie herkamen. Punkt! Was gehen Deutschland diese Leute an. Dies hört sich an wie "Fremdenfeindlichkeit", ist es aber nicht, es ist der Selbstschutz Deutschlands und seiner Bürger. Die vorgegaukelte Gefühlsduselei muss schnellstens ein Ende haben. Andere Nachbarstaaten sind nicht so doof wie wir mit unserer Bundesmutti. Ich meine: "Wir schaffen das nicht mehr", Frau Bundeskanzlerin! Für uns Steuerzahler sind auch einmal Grenzen erreicht, Grenzen der Machbarkeit und Verkraftbarkeit. Unsere Bundesregierung schafft immer mehr Beamtenstellen in den Behörden, die wir letztlich bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag finanziell durchfüttern müssen, und echter Gewinn für Deutschland ist nicht in Sicht.
 
Wenn dann bei den Normal-Rentnern so eine wuchtige Rentenerhöhung von 2 Prozent gnädig beschlossen wird, glaubt man alles fürs Volk getan zu haben. -Dass aber die wuchtige Erhöhung durch allerlei Preisanhebungen längst aufgezehrt ist, das Finanzamt darüber hinaus uns ebenfalls mit aller Unverfrorenheit in die Taschen greift und wir somit einkommensmäßig ein Minusgeschäft verkraften müssen, davon reden unsere Politiker mit ihren dicken Einkommen lieber nicht! Das kann man ebenfalls als "Strafzins" bezeichnen, werte Politiker!
 
Alois Sepp

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