Zur Gefahrenlage bei öffentlichen Veranstaltungen sagt die Münchner Polizei laut Medienbericht in der AZ:
Sofort nach dem Anschlag von Berlin hat das Polizeipräsidium München reagiert und die Zahl der Streifen auf den Christkindlmärkten der Stadt erhöht. Vor allem die Zufahrtswege werden verstärkt überwacht. Notfalls stehen Streifenwagen quer, um einen Amokfahrer aufhalten zu können.
"Wir tun unser Bestes, um die Sicherheit zu gewährleisten", sagt Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins. "100 Prozentige Sicherheit kann es allerdings nicht geben, selbst wenn wir jeden Christkindlmarkt zur Festung ausbauen könnten", betont der Kriminaloberrat.

Richtig ausgedrückt:
Es ist lobenswert, dass Polizei und alle Sicherheitskräfte alles erdenklich Mögliche tun, um die Sicherheit der Menschen zu gewährleisten. Was nutzt es jetzt übertrieben ausgedrückt, wenn hinter jedem ein Sicherheitsmann postiert wäre? Durch Betonpoller oder sonstigen noch so schweren Wegehindernissen wird das Gefahrenpotenzial nur verschoben, verhindert werden kann die Gefahr von gewaltbereiten Missetätern nicht. Man darf auch nicht generell alles nur auf "Asylanten und Flüchtlinge" projizieren. Offensichtlich gibt es auch eine gute Anzahl von deutschen Hirnrissigen, die entweder Nachahmungstäter oder überzeugte Terroristen sind. Diese scheuen auch nicht vor einem Sprengstoffgürtel zurück!

Alois Sepp


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