Hallo Herr Maresch.
Ich spreche sicherlich auch im Namen der anderen Autoren-Kollegen der Bürgerredaktion. Immer wieder denke ich mit freudiger Erinnerung daran, als Sie mich anriefen, weil Sie meinen Namen oft genug in der Münchner Abendzeitung im Leserforum gelesen haben. Sie informierten mich, dass Sie eine eigene Webseite, also die "Bürgerredaktion" ins Leben rufen wollen. Es sollte eine Plattform für Leserbrief-Vielschreiber werden. Es sollte jedem Autor der Bürgerredaktion unzensierte Gelegenheit gegeben werden, seine Meinung öffentlich im Netz darzustellen.
Jeder Leserbriefschreiber weiß aus eigener Erfahrung, dass die Leserbriefe, wenn sie denn gedruckt werden, vielfältig gekürzt und angepasst wiedergegeben werden. Manchmal kommt es auch vor, dass durch die Kürzung der eigentliche Sinn des Verfassers in ganz andere Richtungen gelenkt wird. Hier auf unserer Ebene der Bürgerredaktion passiert so etwas nicht. Jeder einzelne Autor stellt seinen Bericht so ein, wie er ihn auch meint. Es kommen also keinerlei Probleme damit auf, weil nicht zensiert und gekürzt wird. Jeder von uns Autoren hat seinen eigenen Bereich selbst zu verantworten. Das war Ihr Grundkonzept damals wie heute.
Betrachte ich zudem das ursprüngliche Aussehen und den Funktionsumfang der damaligen Bürgerredaktion mit dem Gesamtaussehen und Umfang von heute, kann man unschwer erkennen, dass hier eine Unmenge an Fleiß, Wissen und Ausdauer notwendig ist. Dass die Bürgerredaktion heute funktionell und visuell so aussieht, ist einzig und alleine Ihr persönliches Verdienst. Aus diesem Grunde möchte ich Ihnen ganz persönlich meine Hochachtung und vollen Dank aussprechen. Sie als unser "Administratur und Macher" der Bürgerredaktion haben den vollen Respekt verdient. Ich wünsche Ihnen, sicherlich auch im Namen aller Mitstreiter der Bürgerredaktion, weiterhin alles Gute, viel Ausdauer und Schaffenskraft, sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017.
Mit dankbaren Grüßen,
Alois Sepp
Nachsatz:
Schade, dass die Grenze von einer Million Besucher unserer Webseite nur knapp verfehlt wird.
Nachsatz:
Schade, dass die Grenze von einer Million Besucher unserer Webseite nur knapp verfehlt wird.