Unsere Bundeswehr-Ursula in wichtiger Pose!
 
Es wäre für das gesamte Rentensystem von Nutzen, wenn für jede bei der Münchner Sicherheitskonferenz gesprochene Worthülse 1 Milliarde Euro in die Kasse käme.
Darüber hinaus die Belastungen der Bürger, was zur Absicherung der einzelnen "Persönlichkeiten" notwendigen Steuergelder entnommen werden. Von den Belastungen der Polizei und Sicherheitskräfte insgesamt noch gar nicht gesprochen. Ebensowenig vom Geld für die Sicherheitspoller, zugeschweißten Kanaldeckel, aufgestellten Sicherheitsgatter usw.! Noch weniger davon gesprochen, was wir Münchner Bürger insgesamt, die Verkehrsteilnehmer, die Pendler, die Fahrgäste des Öffentlichen-Personen-Nahverkehrs an unnützen Belastungen und Zeitverlusten hinnehmen mussten. Aber das stört unsere Kanzlerin wie auch die sonstigen Politkasperl ja nicht, fahren ja mit "Sonderfahrzeugen und Blaulicht" zur Tagungsstätte.
 
Ich würde gerne das Geld haben, was alleine die Hubschrauber in der Luft an Sprit verdonnerten. Kenne zwar nicht die Gesamtsumme des unnütz verpulverten Geldes, bin aber der Überzeugung, dass man damit die fehlende zweite Stammstrecke in München locker finanzieren könnte. Bin auch der Überzeugung, dass sich jeder der hochrangigen Teilnehmer einbildet, "Großartiges" dort geleistet oder erfahren zu haben.
 
Alois Sepp

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