
Auch in den Niederlanden gibt es Proteste gegen den Wahlkampf des türkischen Präsidenten. Hollands Ministerpräsident Mark Rutte untersagte nun eine Veranstaltung des türkischen Außenministers.
Die Niederlande haben ebenfalls einen Wahlkampfauftritt der türkischen Regierung in Rotterdam untersagt. Die Niederlande seien nicht der Ort für den Wahlkampf anderer Länder, erklärte Ministerpräsident Mark Rutte am Freitagabend auf Facebook. Zuvor hatten die türkischen Behörden mitgeteilt, dass der türkische Außenminister Mevlut Cavusoglu am 11. März in Rotterdam eine Rede halten sollte. Die Veranstaltung war im Zusammenhang mit der Abstimmung in der Türkei über eine Verfassungsreform geplant.
--- so ist in der Presse zu lesen!
Der Regierungs-Chef der Niederlande hat im Gegensatz zu unserer Kanzlerin die Wahlkampfveranstaltung des türkischen Außenministers persönlich abgesagt, hat sich nicht aus der Verantwortung gestohlen. Respekt, Herr Ministerpräsident! Bin gespannt, was dem Türken-Sultan in Bezug der Niederlande alles einfällt, weil seinem islamistischen "Wahlkampfgetöse" vom dortigen Ministerpräsidenten nicht klein beigegeben wurde? Vielleicht erfindet man auch einen Spionage-Agenten in Ankara, so wie für Deutschland? Vielleicht ertönen auch die gleichen Beschuldigungen wie für Deutschland? Und so einem islamistischen Diktator werden in Deutschland immer wieder Laufstege und rote Teppiche bereitet, anstatt endlich einmal Fraktur zu reden und zu Handeln.
Alois Sepp