Es steht fest, dass der türkische Geheimdienst MIT hier in Deutschland lebende Menschen ausforscht", sagte der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius. Deswegen warnen neben Niedersachsen auch Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Bremen dort lebende Türken. Das geht aus ZDF-Recherchen hervor.In Hamburg werden beispielsweise mit Betroffenen sogenannte Sensibilisierungsgespräche geführt. In Rheinland-Pfalz informiert die Polizei Betroffene darüber, dass sie auf einer Personenliste des türkischen Geheimdienstes MIT aufgeführt und somit vermutlich im Zielspektrum des türkischen Nachrichtendienstes stehen könnten. Konkret geht es um die sogenannte Gülen-Liste.Der türkische Präsident Erdogan sieht in der Bewegung um den im US-Exil lebenden Prediger Fetullah Gülen die treibende Kraft hinter dem gescheiterten Militärputsch vom vergangenen Sommer.

300 Menschen und Einrichtungen betroffen

"Das kann nicht die Zukunft des deutsch-türkischen Verhältnisses sein", erklärte Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU). Man habe der Türkei schon mehrfach gesagt, dass so etwas nicht gehe. "Unabhängig davon, wie man zu der Gülen-Bewegung steht, hier gilt deutsches Recht, und hier werden nicht Bürger, die hier wohnen, von ausländischen Staaten ausspioniert", so de Maiziere weiter.

--- so ist heute im Internet zu lesen

Ich kann mir nicht vorstellen, dass unser Bundesinnenminister Thomas de Maiziere den Mist glaubt, was er sagt. Die Exil-Türken, der Türkensultan und seine Helfershelfer scheren sich einen Pfifferling darum, was unser Innenminister von sich gibt. Auch wenn er es der "türkischen Regierung" sagte, dass so etwas nicht gehe, werden die sich allesamt bestenfalls nur krumm lachen. Es gibt nur eines Herr de Maiziere, sofort alle Gespräche und diplomatischen Beziehungen abbrechen, sowie einen drastischen Gegenkurs in unserem eigenen Lande beschreiten. So traurig und fremdenfeindlich das klingen mag, aber unser "Selbstschutz" in und für Deutschland muss einen höheren Rang einnehmen.

Alois Sepp


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