
Seit dem Morgen setzt Dänemark an der Grenze zu Deutschland 160 speziell geschulte Soldaten ein. Sie sollen die Polizei entlasten, damit ein Teil der Beamten in ihre Polizeikreise zurückkehren können, schreibt die deutschsprachige dänische Zeitung "Der Nordschleswiger". Dänemark hatte im Januar 2016 wegen steigender Flüchtlingszahlen Kontrollen eingeführt. Die Soldaten tragen ihre normalen Uniformen, heißt es. Damit deutlich wird, dass sie Polizeiarbeit leisten, tragen sie ergänzend Armbinden.
Dass natürlich gleich wieder Meckerer aus der Politik in Deutschland auf den Plan getreten sind, war zu erwarten. Ausgerechnet von der Flensburger Oberbürgermeisterin kam die Kritik. Wenn die Oberbürgermeisterin sagt, dass es das Problem der unkontrollierten Flüchtlingszuwanderung nicht mehr gibt, weiß ich nicht, auf welchem Stern sie lebt. Hat die Stadt Flensburg noch keinen Segen der unkontrollierten Zuwanderer abgekriegt? Scheinbar gibt es dort auch keine Presse, sonst wäre Frau Simone Lange über die Probleme in unserem Lande informiert.
Einige unserer Nachbarländer haben das Problem längst im Sinne ihrer Bürger erkannt und Maßnahmen ergriffen. So auch offensichtlich Dänemark. Die haben allesamt das große Glück, keine Kanzlerin Merkel zu haben. Selbstverständlich freue ich mich persönlich über offene Grenzen, jeder Staat darf aber selbst entscheiden, wer zu ihm einreisen darf und wer nicht. Besondere Umstände des gesamten Asyl- und Flüchtlings-Stromes erfordern eben auch besondere Maßnahmen. Im Zuge des unkontrollierbaren Massenzustroms nach Deutschland wäre es auch mehr als hilfreich, wenn die Soldaten zur Unterstützung der Polizeien tätig sein könnten.
Leider wurde ja auch bei den Polizeistellen wegen chronischem Geldmangel Personal eingespart, die noch verbliebenen Polizeikräfte werden häufig für andere Tätigkeiten zweckentfremdet. Braucht der Bürger durch irgendwelche Umstände die Unterstützung der Polizei, ist es keine Seltenheit, dass diese erst nach einer halben Stunde eintrifft. -Die Antwort war schon öfter: "Im Moment geht es nicht, weil wir keinen Wagen zur Verfügung haben. Wenn ein Fahrzeug frei wird, kommt die Polizei. Es kann aber bis zu einer Stunde dauern"! Bis unsere Polizei dann eintrifft, haben sich die Probleme von selbst gelöst. Es wäre hilfreich, wenn unsere Soldaten die Polizeikräfte in allgemeinen Dingen unterstützen dürften. Das Gejammere, dass aus Kostengründen keine Polizisten eingestellt werden können, wäre mit den unnützen Kosten die wir für das gesamte Asylantenthema schnell erledigt.
Ich kann nicht mehr nachvollziehen, wie das Geld in Deutschland verschludert wird. So las ich in einer Publikation, dass sich ein vermögender, syrischer Geschäftsmann, Ghazia A. (49) in der Stadt Montabaur niedergelassen hat und inzwischen im Zuge der Familienzusammenführung seine vier Frauen und 23 Kinder nachkommen ließ. Dafür kassiert er netto und steuerfrei pro Monat 30.030 Euro an Sach- und Geldleistungen. Das sind in einem Jahr schlappe 360.360 Euro!
Da sagt unsere Rautenspezialistin: Ein Land, in dem wir "gut und gerne leben"! Frau Merkel, das ist Ihre Politik, wer bezahlt den ganzen Mist? Hier wäre das Geld für Polizei wesentlich besser angelegt! Dass sich unsere Fremdlinge in unserem Lande wie die Made im Speck vorkommen, liegt auf der Hand. Und trotzdem wollen Sie keine Obergrenze! Deutschland ist völlig verrückt geworden, kann man hier nur anmerken. Besser gesagt, wir Wähler wären verrückt, Sie und Ihre Partei weiterhin zu wählen!
Alois Sepp