Hirnlose Entscheidungen und Geldverschwendung in München - QR Code Friendly

Man erkennt in München vielerorts hirnlose Entscheidungen und die förmliche Geldverschwendung, ganz besonders jetzt zum Jahresende hin. Da werden Gelder für Maßnahmen ausgegeben, die man mit normalem Verständnis nicht mehr erfassen kann. Es wird an vielen Stellen in unserer Stadt aufgerissen, gebuddelt und wieder zugeschüttet, offensichtlich nur um die im Budget noch vorhandenen Gelder auszuschöpfen. Werden die Gelder nicht ausgeschöpft, wird der Budget-Topf im Folgejahr kleiner, das vermeidet jede Dienststelle der Verwaltungsbuden.
 
Ferner erkennt man hirnloses Handeln häufig auf unseren Straßen. Da werden Verkehrschilder aufgestellt, wo man nur noch den Kopf schütteln kann. Es werden Verkehrsschilder angebracht, die die 30er-Zone z.B. aufheben, 5 Meter weiter wird gleich ein neues Schild angebracht, das das Tempo "30" z.B. wieder vorschreibt. Weitere 200 Meter weiter wird dann das Tempo "30" durch ein weiteres Schild "50" wieder aufgehoben. Erstens ist es ein unnötiger Schilderwald, zweitens rausgeschmissenes Steuergeld! In diesem Falle hätte man sich zwei Schilder samt Masten und Montagekosten einsparen können.
 
Hieran sieht man deutlich, dass die Beamten- und Verwaltungsschar nicht sparen und wirtschaftlich denken muss. Die Gelder werden um jeden Preis verbraten, um es mundartlich auszudrücken! Andererseits gäbe es sehr viele notwendige Maßnahmen, für die man dann nicht gewillt ist, überhaupt Geld auszugeben, ja es wird nicht einmal darüber nachgedacht. Den doofen Bürger kann man ja locker übers Ohr hauen. Das ist leider die Stadtpolitik in München!
 
Alois Sepp

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