Wieder einmal mehr die Antisemitismus-Debatte! - QR Code Friendly


Wieder einmal mehr kommt die Antisemitismus-Debatte hoch und unsere Politiker in Berlin melden sich zu Wort. Allen voran aber der Regierungssprecher, bzw. unsere "Noch-Kanzlerin"!
"Wer Fahnen in Brand steckt, verbrennt unsere Werte". Die Bundesregierung hat das Verbrennen von israelischen Fahnen bei Anti-Israel-Protesten in Berlin scharf verurteilt. "Man muss sich schämen, wenn auf den Straßen deutscher Städte so offen Judenhass zur Schau gestellt wird", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag. Die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit sei "kein Freibrief für antisemitische Entgleisungen, für Hetze und für Gewalt".

Eine bescheidene Frage an unsere "Noch-Kanzlerin": Wer muss sich für solche Proteste und Ausschreitungen schämen? Mit Sicherheit nicht wir deutschen Bürgerinnen und Bürger! Diesen Schuh brauchen wir uns nicht anzuziehen, Frau Merkel! Es ist lediglich der Schuh der ewigen Protestierer, die bei jeder Gelegenheit und überall auftreten, es sind die notorischen Krawallmacher, es sind meistens unsere durchgewunkenen Freunde aus den anderen Staaten. Wenn jetzt gerade wieder einmal eine israelische Fahne der Zerstörungswut zum Opfer gefallen ist, so ist dies das Verdienst des ganz großen Bruders in Übersee, nämlich Donald Trump´s. Also ist es erst recht nicht unser Schuh, sondern der der USA.
Nach den antisemitischen Demonstrationen haben sich zahlreiche Politiker für ein härteres Vorgehen ausgesprochen. Der Zentralrat der Juden fordert eine Gesetzesänderung. Dies ist nicht nur vom Zentralrat der Juden zu fordern. Was aber nutzen strengere Gesetze, wenn den Chaoten bei uns Tür und Tor geöffnet werden. Unser Demonstrationsrecht in Deutschland ist viel zu lasch. Bei Demonstrationen gehörten insgesamt wesentlich engere Maßstäbe angesetzt. Eine wesentlich härtere Gangart wäre angebracht, wenn irgendjemand in unserem Lande für oder gegen ein anderes Land protestiert oder demonstriert. Es sollte jedem von vorn herein klar gemacht werden, welche Spielregeln und Gesetzmäßigkeiten hier in Deutschland vorherrschen. Wenn jemand dann trotzdem gegen unsere Gesetze verstößt, gehört er schnell und hart abgestraft, bei Nichtdeutschen schnellstens zu dessen Lasten abgeschoben. Ausländern oder Sympathisanten steht überhaupt kein Recht zu in Deutschland für oder gegen einen anderen Staat zu agieren. Integration beginnt schon mit der Anerkennung und Respektierung unserer Gesetze und Werte.
 
Alois Sepp

Bewerten, Kommentieren und Teilen in sozialen Netzwerken und in der Bürgerredaktion:

Um diesen Artikel hier in der Bürgerredaktion zu kommentieren, bitte anmelden.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 
(Durchschnittliche Bewertung 0 bei Bewertung(en))