Martin, der edle Ritter aus Würselen? - QR Code Friendly


Sigmar Gabriel, der bisherige Außenminister sieht düstere Wolken am Horizont! Die Lichtgestalt aus Würselen sieht sicherlich sein politisches Ende nahen.

Ach, Martin, der Schuss mit dem anvisierten Ministerposten in der möglichen GroKo 4.0 ging wohl nach hinten los! Er hat vermutlich die Rechnung ohne den Wirt gemacht, wie ein Sprichwort besagt! Er glaubte vermutlich im Geheimen, dass er die Abstimmung der SPD-Basis sicherer pro GroKo 4.0 einstimmen könnte, indem er als "Parteiführer" nicht mehr antritt. Doch es rumort in der SPD ganz gewaltig, sind doch viele "Genossen" mit dem Gegaukle ihrer Parteispitze nicht einverstanden. Vermutlich, so glaube ich wenigstens, ist doch der größere Teil der Partei-Genossen der Meinung, dass eine weitere GroKo unter der sehr angestaubten Leitfigur Angela Merkel, ihrer SPD mehr schaden als nutzen kann.
Ich hoffe es wenigstens, dass die SPD-Unteren, also die "Basis" die massive rote Karte zeigt und ihre SPD-Oberen gewaltig für das jahrelange Hick-Hack in den bisherigen großen Koalitionen abstraft. Die derzeitige Situation wird sich vermutlich für den edlen Ritter aus Würselen eher als zartbitter herauskristallisieren.
 
Na ja, wir werden es ja sehen, was noch rauskommt. Es wäre die zweite mächtige Klatsche für die CDU/CSU, wie auch für die SPD, nach dem Wahldesaster am 24.09.2017. Vor allen Dingen für unsere Rauten-Lady. Nach so ausgiebiger Stillhalte-Taktik von Kanzlerin Merkel wäre es der richtige Lohn für Sie! Deutschland braucht neue Köpfe, braucht frische Köpfe, braucht vor allen Dingen eine wirklich stabile und handlungsfähige Regierung.
Die theoretische Konstellation wie sie sich jetzt bei den Koalitionsverhandlungen herauskristallisiert hat, gleicht eher einem politischen Trümmerhaufen, der nur unter dem Einfluss, bzw. dem Druck des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier entstanden ist.
Die politisch erblindeten Parteigranden sollen ihre heimatlichen Gefilde ansteuern, brauchen ja um ihre finanzielle Existenz keine Sorge haben, fallen weder der Tafel noch dem Sozialamt zur Last!
 
Alois Sepp

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