Unsere alternativlose Bundesmutti! - QR Code Friendly

Unsere alternativlose Bundesmutti, genannt: "Angela Merkel", kritisiert die Entscheidung der Essener Tafel. Die Essener Tafel bleibt bei ihrer Entscheidung, dass die Bedürftigenzuwendungen nur Personen zu Gute kommen, die einen deutschen Pass haben. Dies mag auf den ersten Blick menschenunwürdig erscheinen, ist es aber nicht. Wenn jetzt Frau Merkel die Entscheidung der Essener Tafel kritisiert und anprangert, sollte sie gefälligst im Eilzugtempo dafür sorgen, dass sich die Notmaßnahmen bei den Tafeln erübrigen. Die Armen und Bedürftigen steigen durch die alternativlose und bürgerferne Politik der Ära "Merkel" im angeblich "reichen" Deutschland rapide an. Aus diesem Grunde vermehren sich die Zuwendungen bei den Tafeln für ihre Bedürftigen. Nachdem die Tafeln hauptsächlich von Materialspenden der Lebensmittelketten unterstützt werden, kann man den Kreis derer, die sich aus der Tafel bedienen müssen nicht grenzenlos ausweiten. Folglich müssen Einschränkungen getroffen werden, Frau Merkel. Wenn Sie das nicht verstehen und die Entscheidung der Tafel als unbillig empfinden, dann sorgen Sie schnellstens für Abhilfe.
 
Sie vergessen offensichtlich, dass sich die Schere zwischen arm und reich schon seit vielen Jahren Ihrer verfehlten Politik immer schneller und weiter geöffnet hat. Seitdem Sie alle kulturell "Außerirdischen" auch noch bereitswilligst hereingebeten haben (mit oder ohne Pass, mit oder ohne Kontrolle), verstärkte sich dieser Zustand rapide. Logische Folge durch Ihre selbst fabrizierte Politik ist demnach, dass sich Sozialbetriebe, zu denen auch die Tafeln gehören, auch nach der Decke strecken müssen. Also ist die logische Konsequenz, dass man sich zu allererst der eigenen Bevölkerung zuwenden muss! Traurig genug, dass sich im angeblich reichen Deutschland immer mehr Menschen aus dem Angebot der Tafeln oder drastisch ausgedrückt, aus den Abfallkörben bedienen müssen!
 
Man sei aber weiter einig, dass Alleinerziehende, Senioren und Familien mit minderjährigen Kindern im Mittelpunkt stehen sollten, hieß es. Den Aufnahmestopp hatte auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisiert. --so liest man in den Medien--
 
Alois Sepp
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