Der Drogeriekette geht es offensichtlich zu gut! - QR Code Friendly
Jetzt drehens bei der Drogeriekette Rossmann wirklich am Rad. Als ich von der Namensänderung "Rossmann" in "Rossfrau" hörte, da standen mir die Haare zu Berge. Ich habe nichts dagegen, wenn die Arbeit der Frauen bei gleicher Arbeitsleistung gleichgestellt wird, bin auch kein Frauenfeind, um es vorweg zu sagen.
 
Folgendes ist zu lesen:
Anlass für diese Namensänderung ist eine Werbekampagne zum Weltfrauentag am 8. März, mit der die Drogeriemarkt-Kette „die Weiblichkeit feiern“ will. „Die Botschaft: Frauen haben unterschiedlichste Facetten und jede von ihnen ist lebenswert“, schreibt das Unternehmen auf seiner Homepage.
 
Rossmann ist die zweitgrößte Drogeriemarktkette Deutschlands mit Sitz im niedersächsischen Burgwedel bei Hannover. Offensichtlich geht es dieser Drogeriemarktkette zu gut, weil sie für so einen Unsinn Geld hat. Für das Personal in ihren Läden ist kein Geld da, bei jeder Gehaltsverhandlung wird seitens der Geschäftsleitung der schwarze Peter in dunkelster Farbe an die Wand gemalt. Für so einen unsinnigen Blödsinn hat man plötzlich Geld. Zugegeben, in den Läden sind meist Frauen beschäftigt, die Anerkennung der Frauen wäre nur gerecht. Aber mit so einem Blödsinn, noch dazu für begrenzte Zeit, schmeißt man das Geld raus. Es wäre wesentlich sinnvoller und anerkennenswerter für die Geschäftsführung, wenn sie den dort arbeitenden Menschen angepassteres Gehalt geben würden. Dann müssten sich in dieser Sparte nicht so viele einen Nebenjob suchen, vor allen Dingen in den Großstädten und Ballungszentren.
 
Alois Sepp

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